Informationen und Mitteilungen zur Verkehrssicherheit, zur Ausländerbehörde, zur Zusammenarbeit mit der Bundeswehr, zum Brandschutz und zum Aufbau des Gewerbeamtes
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H.I.KVB_29229
H.I.KVB Kreisverwaltung Bernau/Kreistag 1990 bis 1993
Kreisverwaltung Bernau/Kreistag 1990 bis 1993 >> 3 Recht, Sicherheit und Ordnung >> 36 Straßenverkehr
1991 - 1992
Enthält u.a.: Leitfaden des Verkehrssicherheitsrates zur Wegweisung. - Objektbegehung Schönfelder Wald bei Weesow zwecks Nutzung als Asylbewerberunterkunft und Prüfung Betreibermodell in Sophienstädt. - Beratung zu den Flächennutzungsplänen Lindenberg, Ahrensfelde, Schwanebeck, Mehrow. - Aufenthaltsgestattung und Polizeischutz für Bewohner Asylantenheim Kirschallee 6 in Biesenthal. - Vorschlag für ein Amt für zugewanderte Minderheiten (Arbeitsgruppe Ausländerbeauftragter). - Aufbau von Warndienstmeßstellen. - Sitzungen Sicherheitskoordinierungsausschuss beim Standortältesten der Bundeswehr mit Übersicht der Teilstreitkräftestruktur im Bereich Bernau. - Ergebnisprotokoll Regionalkonferenz Brandschutz. - Ernennung Kreisbrandmeister. - Schaffung gewerberechtlicher Arbeitsgrundlagen in den Kreisen. - Information zur Kategorisierung der Straßen und deren Verwaltung. - Einsatz von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zur Verkehrssicherung. - Unfallstatistik. - Gründung Verkehrswacht. - Satzung zur Betreuung Obdachloser des Kreises Oranienburg. - Waldbrandalarmplan. - Beschwerde zur Weiterbeschäftigung des Leiters der Pass- und Meldestelle.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:22 MESZ