Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen): Briefwechsel mit dem Grafen Albrecht von Mansfeld, Johann v.d. Asseburg und Wilhelm Rinck von Leibach. Instruktion. Niederschrift mündlicher Werbungen und erteilter Antworten. Abschriften von Schreiben. Konzept und Reinschrift des Vertrags von 1538 November 11
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Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen): Briefwechsel mit dem Grafen Albrecht von Mansfeld, Johann v.d. Asseburg und Wilhelm Rinck von Leibach. Instruktion. Niederschrift mündlicher Werbungen und erteilter Antworten. Abschriften von Schreiben. Konzept und Reinschrift des Vertrags von 1538 November 11
3, 2142
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.67 Mansfeld
1538, 1539
Enthält: 1538 Juni, Juli. Erwerbung von Grundeigentum durch den mansfeldischen Untertan und Bergwerkspächter Wilhelm Rinck in der Wüstung Vitzenhagen bei Königerode (Herrschaft Rammelburg)
Enthält: der von dem Grafen beanspruchte Näherkauf verweigert
Enthält: Einmischung Johanns v.d. Asseburg als angeblichen Lehnsherrn, kurmainzische Verhandlung erfolglos, gewaltsamer Einfall Asseburgs in mansfeldisches Gehölz, Stellung des Grafen zur Gegenwehr. Kursächsisch-hessische Vermittlung (Gesandte, Juni 3: Ewald v. Brandenstein, Hauptmann zu Weimar, Georg v. Pappenheim zu Liebenau und Johann Nordeck). Interesse des Schmalkaldischen Bundes an einer gütlichen Beilegung, da sonst der Adel des braunschweigischen Landes dem Herzog Heinrich d.J. zugetrieben wird. Bundestag zu Eisenach, auf dem der Graf seine Sache vorbringen kann. Werbung von Gesandten (von hessischer Seite der Marschall Hermann v. Hundelshausen), Juni 24 bei dem Grafen und dem Asseburger. Mansfeldisches Schreiben an die Herzöge Philipp und Franz von Braunschweig und an den Erzbischof Albrecht von Mainz: Gutachten von Statthalter und Räten zu Kassel. Gedruckte Verantwortung (Liegt bei.) des Grafen und Asseburgischer Gegenbericht
Enthält: August, September. Der auf den 6. August nach Nordhausen angesetzte Verhörstag durch den Asseburger abgeschrieben, ein weiterer auf den 23. September ebenfalls (wegen seiner Verheiratung). Vgl. Abt. Sachsen, Ernest. Linie. Druckschrift des Grafen gegen Wilhelm Rinck
Enthält: November. Vertrag zwischen den streitenden Parteien (Nordhausen, 11. November). Protest des Grafen
Enthält: 1539 Januar. Erbetene Vermittlung Rincks wegen der in Nordhausen nicht entschiedenen Artikel
Enthält: Februar. Tag zu Frankfurt. Ansetzung eines anderen Tages nach Mühlhausen auf den 20. April
Enthält: April. Schrift Rincks gegen den Grafen
Enthält: dadurch Verhinderung des Mühlhäuser Tags
Enthält: Dezember. Schreiben Rudolf Schenks und Reichard Rincks in der Rinckschen Angelegenheit an den Landgrafen
Enthält: der von dem Grafen beanspruchte Näherkauf verweigert
Enthält: Einmischung Johanns v.d. Asseburg als angeblichen Lehnsherrn, kurmainzische Verhandlung erfolglos, gewaltsamer Einfall Asseburgs in mansfeldisches Gehölz, Stellung des Grafen zur Gegenwehr. Kursächsisch-hessische Vermittlung (Gesandte, Juni 3: Ewald v. Brandenstein, Hauptmann zu Weimar, Georg v. Pappenheim zu Liebenau und Johann Nordeck). Interesse des Schmalkaldischen Bundes an einer gütlichen Beilegung, da sonst der Adel des braunschweigischen Landes dem Herzog Heinrich d.J. zugetrieben wird. Bundestag zu Eisenach, auf dem der Graf seine Sache vorbringen kann. Werbung von Gesandten (von hessischer Seite der Marschall Hermann v. Hundelshausen), Juni 24 bei dem Grafen und dem Asseburger. Mansfeldisches Schreiben an die Herzöge Philipp und Franz von Braunschweig und an den Erzbischof Albrecht von Mainz: Gutachten von Statthalter und Räten zu Kassel. Gedruckte Verantwortung (Liegt bei.) des Grafen und Asseburgischer Gegenbericht
Enthält: August, September. Der auf den 6. August nach Nordhausen angesetzte Verhörstag durch den Asseburger abgeschrieben, ein weiterer auf den 23. September ebenfalls (wegen seiner Verheiratung). Vgl. Abt. Sachsen, Ernest. Linie. Druckschrift des Grafen gegen Wilhelm Rinck
Enthält: November. Vertrag zwischen den streitenden Parteien (Nordhausen, 11. November). Protest des Grafen
Enthält: 1539 Januar. Erbetene Vermittlung Rincks wegen der in Nordhausen nicht entschiedenen Artikel
Enthält: Februar. Tag zu Frankfurt. Ansetzung eines anderen Tages nach Mühlhausen auf den 20. April
Enthält: April. Schrift Rincks gegen den Grafen
Enthält: dadurch Verhinderung des Mühlhäuser Tags
Enthält: Dezember. Schreiben Rudolf Schenks und Reichard Rincks in der Rinckschen Angelegenheit an den Landgrafen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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