Protokoll der Vereidigung des Bischofskoadjutors von Passau, Weihbischof Franz Eder, durch den Bayerischen Ministerpräsidenten am 21. September 1984 in München (Art. 16 des Konkordats zwischen dem Deutschen Reich und dem Heiligen Stuhl vom 12.9.1933)
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Bayern Urkunden, BayHStA, Bayern Urkunden 4263
Bayern Urkunden 2.4.1.1 Bayern Urkunden 1: Staatsverträge ab 1945
2.4.1.1 Bayern Urkunden 1: Staatsverträge ab 1945 >> Bayern-Urkunden: Staatsverträge ab 1945 >> 6. Verträge mit dem Heiligen Stuhl bzw. der Katholischen Kirche
21. September 1984
Beschreibstoff: Or., 1 Doppelblatt Bütten, 2 S. Maschinenschrift; Anlage 1) 2 Doppelblatt Bütten, 4 S. Maschinenschrift; Anlage 2) 2 Doppelblatt Bütten, 3 S. Maschinenschrift
Akten
deutsch
Besiegelung/Beglaubigung: Franz Josef Strauß, Bayerischer Ministerpräsident
Franz Eder (Bischofskoadjutor und Weihbischof von Passau)
Dr. M. Berghofer-Weichner (Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Plathner (Protokollführer)
Franz Eder (Bischofskoadjutor und Weihbischof von Passau)
Dr. M. Berghofer-Weichner (Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Plathner (Protokollführer)
Strauß, Franz Josef, Dr. h.c.
Eder, Franz, Weihbischof von Passau
Berghofer-Weichner, M., Dr., Bayerische Staatsministerin der Justiz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 2.4.1 Bayern Urkunden (Tektonik)
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- 6. Verträge mit dem Heiligen Stuhl bzw. der Katholischen Kirche (Gliederung)