1332 Februar 26. Der Rat der Altstadt Lemgo bestätigt dem Mitbürger Gottschalk von Heiligenkirchen den Empfang von Urkunden über eine Rente von 31 Schillingen Lemgoer Pfennige, die zum Kauf von Kommunionwein für die Nicolaikirche zu den Festen Weihnachten, Ostern, Pfingsten, Mariae Himmelfahrt und Verkündigung Mariens sowie für die ewige Lampe dienen soll.
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1332 Februar 26. Der Rat der Altstadt Lemgo bestätigt dem Mitbürger Gottschalk von Heiligenkirchen den Empfang von Urkunden über eine Rente von 31 Schillingen Lemgoer Pfennige, die zum Kauf von Kommunionwein für die Nicolaikirche zu den Festen Weihnachten, Ostern, Pfingsten, Mariae Himmelfahrt und Verkündigung Mariens sowie für die ewige Lampe dienen soll.
01.01.01 U, U_0036
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 01 Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt) - Haupturkundenarchiv >> Urkunden 1301 - 1350
1332.02.26
Schlagwort: Geistl. Stiftungen u. Schenkungen
Darin: Regest: Hans-Peter Wehlt; Color-Negativ in Bestand N 7
Enthält: Ausf., Perg., lat., Sg. der Altstadt Lemgo abh., besch., LR 745, LR NF, Hoppe (Transkription)
Darin: Regest: Hans-Peter Wehlt; Color-Negativ in Bestand N 7
Enthält: Ausf., Perg., lat., Sg. der Altstadt Lemgo abh., besch., LR 745, LR NF, Hoppe (Transkription)
Sonstige Empfänger
Archivale
Aussteller: Urkundenaussteller: Bürgermeister und Rat der Stadt Lemgo
1332
Altstadt
Empfang
Februar
Festen
Gottschalk
Heiligenkirchen
Himmelfahrt
Kauf
Kommunionwein
Lampe
Lemgo
Lemgoer
Mariae
Mariens
Mitbürger
Nicolaikirche
Ostern
Pfennige
Pfingsten
Rat
Rente
Schillingen
Urkunden
Verkündigung
Weihnachten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ
Public Domain Mark 1.0 Universell