NS-Propagandafilmvorführung in München über den Frontalltag deutscher Soldaten während des Ersten Weltkriegs. Herausgeber: Union-Tonfilm, München; Arya-Film GmbH, München-Berlin. Urheber: A. Reich, München (Graphiker). Drucker/Verlag: Kunst im Druck, München
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Plakatslg, BayHStA, Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 21963
Plakatslg Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945
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[Februar 1934-Mai 1945]
Enthält: Stosstrupp 1917 (Titel)
Motiv und Symbol; Überformat; Stempel der Filmprüfstelle München auf dem Plakat
Plakate und Flugblätter
deutsch
Herausgeber: Union-Tonfilm, München
Arya-Film GmbH, München-Berlin
Drucker/Verlag: Kunst im Druck, München
Urheber: A. Reich, München (Graphiker)
Arya-Film GmbH, München-Berlin
Drucker/Verlag: Kunst im Druck, München
Urheber: A. Reich, München (Graphiker)
Adam, Franz
Brem, Beppo
Eggert, Toni
Emmerling, Georg
Evelt, Heinz
Hanft, Karl
Heilmeier, Josef
Hertzsch, Harry
Kerscher, Leopold
Kolb, Marian
Kreysern, Eberhard
Lampert, Nestor
Lange, Georg Heinrich
Matousek, Emil
Müller, Karl
Olschinsky, Matthias
Penzkofer, Albert
Pfleger, Hans Erich
Pokorny, Hans Franz
Pössenbacher, Hans
Schaudinn, Hans
Schlott, Hermann
Schmid-Wildy, Ludwig
Schröder, Franz
Ten Cloot, Ludwig
Wagner, Franz
Zankl, Max
Zöberlein, Hans
München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ