Stadtarchive: Stadt Kirchhain (Krs. Marburg-Biedenkopf) (Bestand)
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330 Kirchhain
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Nichtstaatliche Archive und Deposita >> Städte und Gemeinden >> Stadtarchive
17.-19. Jh.
Enthält: Ältere Akten und Rechnungen: Staatsverfassung, Hoheitswesen; Stadt- und Gemeindeverwaltung; Städtische Einrichtungen (nur Märkte); Liegenschafts-, Finanz- und Steuerverwaltung; Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Polizei; Kirche und Schule, Volksbildung; Gesundheits- und Armenwesen, Fürsorge und Stiftungen; Handel, Gewerbe, Verkehr; Bausachen; Landwirtschaft und Viehzucht; Militär und Bürgergarde; Judenschaftliche Angelegenheiten; Justizangelegenheiten; Zunftwesen; Rechnungen (unter anderem): Kämmerei- und Kontributionsrechnungen; Zunftrechnungen; Kontributions- und Steuerrechnungen, Jahresetat über Einnahmen und Ausgaben der Kämmereikasse; Bederegister; Stadtbuch; Rügebuch
Neuere Akten: Staatsverfassung, Staatsverwaltung; Stadt- und Gemeindeverwaltung; Städtische Einrichtungen; Liegenschafts-, Finanz- und Steuerverwaltung; Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Polizei; Kirche und Schule, Volksbildung; Gesundheits- und Armenwesen; Fürsorge und Stiftungen; Handel, Gewerbe, Verkehr; Versicherungswesen; Energie- und Wasserversorgung; Bausachen; Landwirtschaft und Viehzucht; Forstsachen, Jagd und Fischerei; Militär und Bürgergarde; Ehrungen und Auszeichnungen; Streitigkeiten, Untersuchungen, Prozesse; Judenschaftliche Angelegenheiten
Bestandsgeschichte: Der Bestand wurde in den Jahren 1895 und 1977 in das Staatsarchiv übernommen und auf Grundlage vorarchivischer Verzeichnisse geordnet. Die Erstellung neuer Findbücher wurde 1982 (D. Pelda und I. Stamm, Neuere Akten) und 1997 (D. Pelda, Ältere Akten und Rechnungen) abgeschlossen. Die Erschließung von Nachträgen und späteren Ablieferungen erfolgt seit ca. 2003 direkt in der Archivdatenbank HADIS.
Im Rahmen eines Projektes der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wurden die Findbücher aus den Jahren 1982 und 1997 in die Archivdatenbank HADIS retrokonvertiert.
Nach Aufhebung des Depositalvertrages im Jahr 2008 gilt für die Benutzung das Hessische Archivgesetz.
Weitere Ablieferungen: Acc. 2012/99, 2015/24
Geschichte des Bestandsbildners: Historische Kreiszugehörigkeit: 30.8.1821: Krs. Kirchhain; 31.10.1848: Bezirk Marburg; 7.7.1851: Krs. Kirchhain; 1.10.1932: Krs. Marburg
Gemeindeteile: Anzefahr, Betziesdorf, Burgholz, Emsdorf, Großseelheim, Himmelsberg, Kleinseelheim, Langenstein, Niederwald, Schönbach, Sindersfeld, Stausebach
Findmittel: Arcinsys-Datenbank
Findmittel: Findbuch von D. Pelda (Ältere Akten und Rechnungen), 1997 (retrokonvertiert in HADIS mit Fördermitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft, DFG)
Findmittel: Veröffentl. Findbuch von D. Pelda und I. Stamm (Neuere Akten), 1982 (retrokonvertiert in HADIS mit Fördermitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft, DFG), überarbeitete Vorbemerkung (http://digitalisate-he.arcinsys.de/pdf/hstam/330 kirchhain/findbuch.pdf) von 2009
Referent: Herr Dr. Reinhardt, Herr Brendel
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 26.9.2016
Neuere Akten: Staatsverfassung, Staatsverwaltung; Stadt- und Gemeindeverwaltung; Städtische Einrichtungen; Liegenschafts-, Finanz- und Steuerverwaltung; Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Polizei; Kirche und Schule, Volksbildung; Gesundheits- und Armenwesen; Fürsorge und Stiftungen; Handel, Gewerbe, Verkehr; Versicherungswesen; Energie- und Wasserversorgung; Bausachen; Landwirtschaft und Viehzucht; Forstsachen, Jagd und Fischerei; Militär und Bürgergarde; Ehrungen und Auszeichnungen; Streitigkeiten, Untersuchungen, Prozesse; Judenschaftliche Angelegenheiten
Bestandsgeschichte: Der Bestand wurde in den Jahren 1895 und 1977 in das Staatsarchiv übernommen und auf Grundlage vorarchivischer Verzeichnisse geordnet. Die Erstellung neuer Findbücher wurde 1982 (D. Pelda und I. Stamm, Neuere Akten) und 1997 (D. Pelda, Ältere Akten und Rechnungen) abgeschlossen. Die Erschließung von Nachträgen und späteren Ablieferungen erfolgt seit ca. 2003 direkt in der Archivdatenbank HADIS.
Im Rahmen eines Projektes der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wurden die Findbücher aus den Jahren 1982 und 1997 in die Archivdatenbank HADIS retrokonvertiert.
Nach Aufhebung des Depositalvertrages im Jahr 2008 gilt für die Benutzung das Hessische Archivgesetz.
Weitere Ablieferungen: Acc. 2012/99, 2015/24
Geschichte des Bestandsbildners: Historische Kreiszugehörigkeit: 30.8.1821: Krs. Kirchhain; 31.10.1848: Bezirk Marburg; 7.7.1851: Krs. Kirchhain; 1.10.1932: Krs. Marburg
Gemeindeteile: Anzefahr, Betziesdorf, Burgholz, Emsdorf, Großseelheim, Himmelsberg, Kleinseelheim, Langenstein, Niederwald, Schönbach, Sindersfeld, Stausebach
Findmittel: Arcinsys-Datenbank
Findmittel: Findbuch von D. Pelda (Ältere Akten und Rechnungen), 1997 (retrokonvertiert in HADIS mit Fördermitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft, DFG)
Findmittel: Veröffentl. Findbuch von D. Pelda und I. Stamm (Neuere Akten), 1982 (retrokonvertiert in HADIS mit Fördermitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft, DFG), überarbeitete Vorbemerkung (http://digitalisate-he.arcinsys.de/pdf/hstam/330 kirchhain/findbuch.pdf) von 2009
Referent: Herr Dr. Reinhardt, Herr Brendel
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 26.9.2016
59,33 MM Amtsbücher und Akten: 16,5 MM Amtsbücher und 29,33 MM Akten, 13,5 MM Akten und Amtsbücher der Kernstadt und der Stadtteile Anzefahr, Stausebach, Langenstein, Sindersfeld, Niederwald und Schönbach unverzeichnet
Bestand
Literatur: Heinrich Grün: Chronik der Stadt Kirchhain, 1952; Kirchhain in Wort und Bild, hrsg. vom Magistrat der Stadt Kirchhain, 1977
Literatur: Dieter Pelda (Bearb.): Chronik der Stadt Kirchhain 1945-2001 mit Beiträgen zu ihrer Geschichte, Kirchhain 2002
Literatur: Dieter Pelda (Bearb.): Chronik der Stadt Kirchhain 1945-2001 mit Beiträgen zu ihrer Geschichte, Kirchhain 2002
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ