Erbpachtkaufverträge über die Metsch'sche Wassermühle vor Zerbst
Vollständigen Titel anzeigen
Z 90, XI Nr. 263 (Benutzungsort: Dessau)
Z 92, Nr. 4443
Registratursignatur: A Z Nr. 33
Z 90 (Benutzungsort: Dessau) Regierung Zerbst
Regierung Zerbst >> 11. Nachtrag >> 11.11. Lehnsachen
1727 - 1759
Enthält u.a.: Lehnsherrlicher Konsens und Konfirmation des zwischen den Kindern des verstorbenen Müllers Peter Wend und Andreas Schütze getroffenen Kontrakts vom 5. Juli 1727.- Lehnsherrlicher Konsens und Konfirmation des zwischen Andreas Schütze und Johann Christoph Rosenbaum getroffenen Kontrakts vom 3. November 1729.- Lehnsherrlicher Konsens und Konfirmation der zwischen Andreas Rosenbaum und Marie Christiane Jasper errichteten Ehestiftung vom 10. November 1734.- Konfirmation des Tauschkontrakts zwischen Andreas Rosenbaum und Friedrich Capito über die Metsch'sche Wassermühle vor Zerbst vom 23. Dezember 1739.- Lehnsherrlicher Konsens und Konfirmation des zwischen Johann Friedrich Capito und Johann Michael Riede getroffenen Erbpachtkaufkontrakts über die Metsch'sche Mühle vom 13. März 1742.- Lehnsherrlicher Konsens und Konfirmation des zwischen Johann Friedrich Capito und Meister Johann Christian Heinrich Barsch getroffenen Erbpachtkaufkontrakts vom 10. April 1743.- Lehnsherrliche Konfirmation wegen der zwischen Johann Christian Heinrich Barsch und Anna Dorothea Schultz errichteten Ehestiftung vom 27. Juni 1743.- Vergleich zwischen dem Müller Johann Gottfried Ludwig Gartz und seiner Mutter Agnese Gartz wegen des Auszugs vom 15. September 1759.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 03. Land Anhalt und territoriale Vorgänger (941 - 1945) (Tektonik)
- 03.02. Anhaltische Teilfürstentümer 1603 - 1848 (Tektonik)
- 03.02.04. Anhalt-Zerbst (1603/06 - 1793/97) (Tektonik)
- Regierung Zerbst (Bestand)
- 11. Nachtrag (Gliederung)
- 11.11. Lehnsachen (Gliederung)