Johann Conrad Bittelmeyer und seine Frau Katharina verkaufen ihre Wirtsbehausung zum goldenen Mühlstein an Friedrich Reuther und dessen Frau Esther.
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E 4/304 Nr. 10
E 4/304 Hausarchiv Unschlittplatz 5
Hausarchiv Unschlittplatz 5
28.11.1711
Archivale
Ausstellertyp: Gerichtsfähiger
Siegel, Befest., Zust.: 3 papierüberlegte Wachssiegel aufgedrückt, 1 Siegel abgefallen
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/304 - Unschlittplatz 5
Siegel, Befest., Zust.: 3 papierüberlegte Wachssiegel aufgedrückt, 1 Siegel abgefallen
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/304 - Unschlittplatz 5
Aussteller: Bittelmair, Johann Conrad
Aussteller: Bittelmair, Katharina
Empfänger: Reuter, Friedrich
Empfänger: Reuter, Esther
Siegler: Scherzer, Sebastian Jacob
Siegler: Beck, Conrad
Siegler: Bittelmair, Johann Conrad
Siegler: Neuber, Wolfgang
Unterschriften: Scherzer, Sebastian Jacob
Unterschriften: Beck, Conrad
Unterschriften: Bittelmair, Johann Conrad
Unterschriften: Neuber, Wolfgang
Goldener Mühlstein (Weinschenke)
Rinderplatz
Unschlittplatz 4
Unschlittplatz 5
Lebküchner
Verkauf
Schön- und Schwarzfärber
Mangmeister
Rinderplatz
Wirtsbehausung
Abflußkanal
Färberei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ