Die Barbaren ziehen im Land umher - Aus der Frühzeit der Alamannen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 S974049/501
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997 >> Juni 1997
Mittwoch, 11. Juni 1997
Die Römer sprachen von ihnen noch respektlos als "zusammengelaufenes, gemischtes Volk". Doch sie waren weder Barbaren noch wilde Horden in Bärenfellen, die Alamannen. Mit der Erstürmung des Limes um 260 begann ihre eigenständige Ge- schichte. Alamannische Handwerker kannten bereits Lötverfahren, die von der heutigen Industrie mühsam wiederentdeckt werden. Die Fürsten kleideten sich in kostbare Brokatstoffe und die plastische Chirurgie war bekannt. Die Alamannen sind dem Land Baden-Württemberg eine große Landesausstellung wert, die am 14. Juni 1997 in Stuttgart eröffnet wird. Die Filme greifen einzelne Aspekte der Ausstellung auf. Der erste Film-Teil beschreibt die Frühzeit der Alamannen, als sie den Limes stürmten und die dahinter liegenden römischen Provinzen für sich eroberten.
Südwest 3
0:27:25; 0'27
Audio-Visuelle Medien
Fingerlin, Gerhard
Wurmlingen : Rottenburg am Neckar TÜ
Archäologie: Alamannen-Funde
Ausstellungen; Alamannen-Ausstellung Stuttgart 1997
Bauwerk: Limes
Geschichte: Alamannenzeit
Geschichte: Römer
Handel: Alamannen - Römer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:24 MEZ
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