Ehningen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 324 Bü 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 324 Böblingen W
Böblingen W >> Akten
1501-1575
Ein Faszikel die Abgabe von Bauholz zum Oberen Schloss zu Ehningen betreffend;
Dabei:
/_1. Abschrift des Bekenntnisses des Gerichts zu Ehningen betreffend die 4 Gerechtsame (a.) des Bauholzes, b.) des Brennholzes, c.) des Aufschlagens von Vieh, d.) des Grasens auf der Allmend) der unteren Burg daselbst (5. Febr. 1501)
/_2. Auszug aus dem Kaufbrief, wonach das Schloss Ehningen von den von Durmenz an Reinhard von Zeithern und von diesem an Martin Klemm gekommen samt den 4 Gerechtsamen, 2 Bl. Papier (4. Mai 1515)
/_3. Überschlag und Beschreibung der Behausung und der Güter des Martin Klemm zu Böblingen, 7 Bl. Papier (1542)
/_4.-5. Auszug aus Überschlag und Beschreibung, soweit sie sich auf die 4 Gerechtigkeiten beziehen (1542)
/_6.-8. 3 Auszüge aus Martin Klemms Anschlag (1542)
/_9. Auszug aus dem Kaufbrief Jörgs von Ehningen betreffend das Obere Schloss, 1 Bl. Papier (1554)
/_10. Verhandlung zwischen Graf Ludwig von Öffingen und der Gemeinde Ehningen, Bauholzgerechtigkeit betreffend, Auszug, 3 Bl. Papier (1555)
/_11.a. Bericht des Vogts und Amtsschreibers zu Böblingen, die genannte Verhandlung betreffend, Kopie Papier, 4 Bl. (14. Dez. 1558)
/_11.b. Auszug aus dem Kaufbrief Graf Ludwigs von Öttingen, 1 Bl. Papier (1567)
/_ 12.-36. Akten betreffend Kannersekretär Franz Kurz, Besitzer des Oberen Schlosses zu Ehningen, gegen die Gemeinde Ehningen wegen strittiger Bauholzabgabe,
Gemeinde Ehningen gegen Franz Kurz wegen angemaßten Gültverkaufs (1567-1575)
Dabei:
/_1. Abschrift des Bekenntnisses des Gerichts zu Ehningen betreffend die 4 Gerechtsame (a.) des Bauholzes, b.) des Brennholzes, c.) des Aufschlagens von Vieh, d.) des Grasens auf der Allmend) der unteren Burg daselbst (5. Febr. 1501)
/_2. Auszug aus dem Kaufbrief, wonach das Schloss Ehningen von den von Durmenz an Reinhard von Zeithern und von diesem an Martin Klemm gekommen samt den 4 Gerechtsamen, 2 Bl. Papier (4. Mai 1515)
/_3. Überschlag und Beschreibung der Behausung und der Güter des Martin Klemm zu Böblingen, 7 Bl. Papier (1542)
/_4.-5. Auszug aus Überschlag und Beschreibung, soweit sie sich auf die 4 Gerechtigkeiten beziehen (1542)
/_6.-8. 3 Auszüge aus Martin Klemms Anschlag (1542)
/_9. Auszug aus dem Kaufbrief Jörgs von Ehningen betreffend das Obere Schloss, 1 Bl. Papier (1554)
/_10. Verhandlung zwischen Graf Ludwig von Öffingen und der Gemeinde Ehningen, Bauholzgerechtigkeit betreffend, Auszug, 3 Bl. Papier (1555)
/_11.a. Bericht des Vogts und Amtsschreibers zu Böblingen, die genannte Verhandlung betreffend, Kopie Papier, 4 Bl. (14. Dez. 1558)
/_11.b. Auszug aus dem Kaufbrief Graf Ludwigs von Öttingen, 1 Bl. Papier (1567)
/_ 12.-36. Akten betreffend Kannersekretär Franz Kurz, Besitzer des Oberen Schlosses zu Ehningen, gegen die Gemeinde Ehningen wegen strittiger Bauholzabgabe,
Gemeinde Ehningen gegen Franz Kurz wegen angemaßten Gültverkaufs (1567-1575)
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
09.01.2026, 11:54 MEZ
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