Korrespondenz A-Z
Vollständigen Titel anzeigen
A 200, Nr. 569
Zugang 2014-9 (Bischofsbüro), Nr. 4
A 200 - Bischofsbüro Handakten
A 200 - Bischofsbüro Handakten >> Korrespondenz (auch Privatleute)
01. Sept. - 31. Dez. 2012
Enthält: enthält u.a.:
- Gratulationsschreiben des Landesbischofs, wie z.B. mit Schreiben vom 12.12.2012 an den neuen Bischof Welby der Kirche von England oder zum 70. Geburtstag von von Bundesfinanzminister Schäuble
- Schreiben der Stuttgarter Nachrichten vom "im Mai" 2012 an den Landesbischof zur Information über neue Redakteure als Ansprechpartner
- Förderungszusage für den kroatischen baptistischen Theologen Zoran Grozdanov durch den Landesbischof "aus seinem persönlichen Fonds" mit "einmalig 2.500 " gemäß Mail des persönlichen Referenten des Landesbischofs, Pfr. Georg Eberhardt, vom 11. Oktober 2012 an Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn, Uni Tübingen, auf ihren Antrag vom 11.07.2012 an den Landesbischof hin
- Protestschreiben gegen Pfarrstellenkürzungen nach dem Pfarrplan, wie z.B. Schreiben des Michael Bayha, Dettingen/Erms vom 06.12.2012 oder des 1. Vorsitzenden der Kirchengemeinde Isingen-Binsdorf-Erligheim Jürgen Beckmann vom 07.11.2012
- Antrag von Andreas Baudler vom 31.12.2012 auf Wiederaufnahme des abgeschlossenen Verfahrens zu seiner Suspendierung von seiner ehemaligen Pfarrstelle in Böblingen in den Wartestand
- Antrag von E. Biermann Projektentwicklung, Schwäbisch-Hall vom 26.08.2012 an den Landesbischof mit der Bitte um Unterstützung bei der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen gegenüber der Ev. Heimstiftung
- schriftliches Interview des Landesbischofs für die Serie "Deutschland evangelisch - die Landeskirchen des ökumenischen Informationsdienstes der Katholischen Nachrichtenagentur" gemäß deren schriftlicher Anfrage vom 11.12.2012
- Protestschreiben wie z.B. von Martha Elsässer vom 09.12.2012 an den Landesbischof gegen seine Absage seiner Teilnahme an einem Gespräch mit den "TheologInnen gegen S 21" und gegen die Ablehnung des Bischofsbüros mit Schreiben vom 21.12.2012, für keinen der beiden Kontrahenten von für/gegen S 21 Position beziehen um der Versöhnung willen beitragen zu wollen, - oder von Wolfgang Schlör, Zahnarzt i.R. in Albstadt, mit Schreiben vom 28.11.2012 und vom 16.11.2012 gegen blasphemische Exzesse
- Brief von Pfr. Holbein, Kirchengemeinde Kirchberg und Hornberg, an den Landesbischof vom 23.09.2012 wegen der geplanten Schließung des DRK-Kurheims Adelheidstift
- gemeinsame Einladung der badischen und württembergischen Landesbischöfe vom 04. 09.2012 an den Ministerpräsidenten Kretschmann zu einer Begegnung zwischen den Oberkirchenräten und der Landesregierung zum Thema "Nachhaltiges Leben als gemeinsame Aufgabe"
- Antrag der Gesellschaft für ev. Theologie , Prof. Ulrike Link-Wieczorek - Uni Oldenburg, vom 16.11.2012 an den Landesbischof auf Zuschuss für eine Tagung
- Festgottesdienste mit dem Landesbischof, z.B. am 25.10.2012 anlässlich des Jubiläums 125 Jahre Nothilfeverein e.V. oder am 11.11.2012 anlässlich 200 Jahre Ludwig-Hofacker-Kirche Rielingshausen
- Anfrage vom 29.10.2012 von der Ministerin des Ministeriums für Integration Bilkay Öney an den Landesbischof mit der Bitte um Überprüfung von kircheneigenen Immobilien zur Flüchtlingsunterbringung
- Gratulationsschreiben des Landesbischofs, wie z.B. mit Schreiben vom 12.12.2012 an den neuen Bischof Welby der Kirche von England oder zum 70. Geburtstag von von Bundesfinanzminister Schäuble
- Schreiben der Stuttgarter Nachrichten vom "im Mai" 2012 an den Landesbischof zur Information über neue Redakteure als Ansprechpartner
- Förderungszusage für den kroatischen baptistischen Theologen Zoran Grozdanov durch den Landesbischof "aus seinem persönlichen Fonds" mit "einmalig 2.500 " gemäß Mail des persönlichen Referenten des Landesbischofs, Pfr. Georg Eberhardt, vom 11. Oktober 2012 an Prof. Dr. Regina Ammicht Quinn, Uni Tübingen, auf ihren Antrag vom 11.07.2012 an den Landesbischof hin
- Protestschreiben gegen Pfarrstellenkürzungen nach dem Pfarrplan, wie z.B. Schreiben des Michael Bayha, Dettingen/Erms vom 06.12.2012 oder des 1. Vorsitzenden der Kirchengemeinde Isingen-Binsdorf-Erligheim Jürgen Beckmann vom 07.11.2012
- Antrag von Andreas Baudler vom 31.12.2012 auf Wiederaufnahme des abgeschlossenen Verfahrens zu seiner Suspendierung von seiner ehemaligen Pfarrstelle in Böblingen in den Wartestand
- Antrag von E. Biermann Projektentwicklung, Schwäbisch-Hall vom 26.08.2012 an den Landesbischof mit der Bitte um Unterstützung bei der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen gegenüber der Ev. Heimstiftung
- schriftliches Interview des Landesbischofs für die Serie "Deutschland evangelisch - die Landeskirchen des ökumenischen Informationsdienstes der Katholischen Nachrichtenagentur" gemäß deren schriftlicher Anfrage vom 11.12.2012
- Protestschreiben wie z.B. von Martha Elsässer vom 09.12.2012 an den Landesbischof gegen seine Absage seiner Teilnahme an einem Gespräch mit den "TheologInnen gegen S 21" und gegen die Ablehnung des Bischofsbüros mit Schreiben vom 21.12.2012, für keinen der beiden Kontrahenten von für/gegen S 21 Position beziehen um der Versöhnung willen beitragen zu wollen, - oder von Wolfgang Schlör, Zahnarzt i.R. in Albstadt, mit Schreiben vom 28.11.2012 und vom 16.11.2012 gegen blasphemische Exzesse
- Brief von Pfr. Holbein, Kirchengemeinde Kirchberg und Hornberg, an den Landesbischof vom 23.09.2012 wegen der geplanten Schließung des DRK-Kurheims Adelheidstift
- gemeinsame Einladung der badischen und württembergischen Landesbischöfe vom 04. 09.2012 an den Ministerpräsidenten Kretschmann zu einer Begegnung zwischen den Oberkirchenräten und der Landesregierung zum Thema "Nachhaltiges Leben als gemeinsame Aufgabe"
- Antrag der Gesellschaft für ev. Theologie , Prof. Ulrike Link-Wieczorek - Uni Oldenburg, vom 16.11.2012 an den Landesbischof auf Zuschuss für eine Tagung
- Festgottesdienste mit dem Landesbischof, z.B. am 25.10.2012 anlässlich des Jubiläums 125 Jahre Nothilfeverein e.V. oder am 11.11.2012 anlässlich 200 Jahre Ludwig-Hofacker-Kirche Rielingshausen
- Anfrage vom 29.10.2012 von der Ministerin des Ministeriums für Integration Bilkay Öney an den Landesbischof mit der Bitte um Überprüfung von kircheneigenen Immobilien zur Flüchtlingsunterbringung
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ