13. Sitzung - Öffentlicher Teil
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Kreistag 003/4. WP Kreistag
003/4. WP Kreistag
24.03.1992
Enthält: ·Einladung ·Niederschrift Die Niederschrift wurde genehmigt. Tagesordnung: 1. Bestellung eines Kreistagsmitgliedes für die Mitunterzeichnung der Niederschrift über die gegenwärtige Sitzung 2. Einwohnerfrageatunde gem. § 13 Abs. 2 der Geschäftsordnung für den Kreistag des Hochsauerlandkreises 3. Annahme der Niederschrift über die Sitzung des Kreistages am 28.01.1992 4. Um- bzw. Neubesetzung von Kreistagsausschüssen 4.1 Kreiajugendhilfsauaschuß 4.2 - Schulauaschuß - Ausschuß für Wirtschaft, Verkehr und Strukturförderung 5. Zweckverband "Arnsberger Wald"; hier: Neubesetzung der Verbandsversammlung 6. Beteiligung des Hochsauerlandkreises an - Gemeinnützige Wohnungsbaugenoasenschaft Hochsauerland e.G.‚ Brilon - Siedlungs- und Baugenossenschaft Meschede e.G.‚ Meschede 7. Hilfe zur Erziehung hier: Verträge mit dem Kinderheim der Kropff-Federath'schen Stiftung Olsberg 7.1 in einer Gruppe als Kurzzeitunterbringung . im Rahmen der Krisenintervention 7.2 in einer Tagesgruppe 8. Fortgang der Landechaftsplanung im Hochsauerlandkreis hier: Aufstellung von Landschaftsplänen für das Stadtgebiet Medebach und für das Stadtgebiet Hallenberg/südlicher Bereich der Stadt Winterberg 9. Kulturpreis Hochsauarlandkreis 10. Haushaltsangelegenheiten 10.1 Haushaltswirtschaft 1991 hier: Rechnungslegung für das Haushaltejahr 1991 1. Vorlage des Abschlußergebnisses 2. geleistete über- und außerplanmäßige Ausgaben einschließlich Genehmigung eines Dringlichkeitsentscheides gem. § 34 Abs. 3 Satz 2 KrO NW 10.2 Antrag der Freilichtbühne Herdringen e.V. auf Gewährung eines Kreiszuschussee 11. Fach- bzw. Kreisausschußempfehlungen zu Anträgen der Kreistagsfraktionen 11.1 Kulturtage hier: Antrag der F.D.P.-Kreietagsfraktion vom 05.10‚1991 11.2 Bericht über die Trinkwasserversorgung im Hochsauerlandkreis hier: Antrag der SPD-Kreistagsfraktion vom 08.08.1990 12. Neue Anträge der Kreistagsfraktionen 12.1 Einführung des Dualen Systems im Hochsauerlandkreis 12.1.1 Antrag der SPD-Kreistagsfraktion vom 26.02.1992 12.1.2 Antrag der Kreistagsfraktion DIE GRÜNEN vom 03.03.1992 12.2 Rückgabe von Kreisstraßen an die Gemeinden hier: Antrag der SPD-Kreistagsfraktion vom 26.2.1992 12.3 Beteiligung der Fraktionen an den Kosten von Dienstreisen hier: Antrag der Kreistagsfraktion DIE GRÜNEN vom 27.2.1922 12.4 Freundschaftliche Beziehungen zum Kreis Megiddo/Israel hier: Antrag der Kreistagsfraktion DIE GRÜNEN vom 09.03.1992 13. Beantwortung von Anfragen gem. § 12 der Geschäftsordnung für den Kreistag des Hochsauerlandkreises
Hochsauerlandkreis
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ