Eröffnung des Papstes Pius VII vom 27. Februar 1823 an die protestantischen Fürsten und nachfolgende Verhandlungen mit Kardinal Staatssekretär Consalvi
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/3 Bü 21
Fasc. IV
K. 50 F. 27 B. 40
K. 36 F. 14 B. 140
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/3 Nachlass Ignaz von Jaumann, Domdekan in Rottenburg (* 1778, + 1862)
Nachlass Ignaz von Jaumann, Domdekan in Rottenburg (* 1778, + 1862) >> 1. Protokolle und Berichte >> "Frankfurter Verhandlungen", Konferenz protestantischer deutscher Bundesstaaten über katholische Kirchenangelegenheiten
1823
Enthält (sämtlich Abschriften): Übersetzung aus den Zimmern (Gemächern) des Quirinals, Residenz des Papstes, vom 27. Februar 1823, Kardinal Staatssekretär Consalvi übermittelt darin eine Stellungnahme des Papstes an die protestantischen Fürsten; Brief von Consalvi (italienisch); Gutachten des geistlichen Rates Burg auf die Nota des Kardinals vom 27. Februar an den Großherzoglich badischen Staats- und Kabinettsminister der auswärtigen Angelegenheiten Freiherr von Berstett; Vorläufige Äußerung über Maßregeln für den Fall, dass mit dem Römischen Hof keine Vereinbarung zustande kommt; Entwurf der von Legationsrat von Koelle an Consalvi zu übergebenden Notes; weitere Abschriften (französisch und deutsch), darunter Brief von Wintzingerode
1 Bü
Akten
Deutsch
Burg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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- "Frankfurter Verhandlungen", Konferenz protestantischer deutscher Bundesstaaten über katholische Kirchenangelegenheiten (Gliederung)