Maria Helena Tucher, geb. Voit (von Wendelstein; +1679; Witwe des Hans Ernst Tucher; 11/1; 1611-nach1643; ÄL/HL) verkauft die von ihrem Vater Johann Heinrich Volt ererbten Reichslehen, die dieser von Martin Haller von Hallerstein erworben hatte, an Johann Christoph III. Tucher (10/28; 1627-1693; JL/NL 3/1) und Stephan IV. Tucher (10/10; 1628-1689; ÄL/NL 4), als Vertreter der Gesamtfamilie, um 1 500 fl. und 50 fl. Leikauf. Die Güter sind nicht im einzelnen aufgeführt. Es wird auf die kaiserlichen Lehenbriefe verwiesen. 1667, April 6 Kop. Pap. 3 Bll. Wegen verweigerter kaiserlicher Belehnung nicht zustande gekommener Verkauf. 1662, Mai 31. Kop. Pap. 4 Bll. Extrakt aus dem Reichshofratsprotokoll mit ablehnendem Bescheid. 1661, Nov. 7.

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Stadtarchiv Nürnberg
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