Beigeordnete
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VOA 9 / 75
VOA 9: Finthen
VOA 9: Finthen >> Gemeindeangelegenheiten >> Bürgermeister/Ortsvorsteher, Beigeordnete, Gemeinderat/Ortsbeirat, Ausschüsse
1954-01-01/1969-12-31
Enthält: Wahl der Beigeordneten am 17.11.1960 (1. Beigeordneter: Reinhold Silz, 2. Beigeordneter: Karl Bernhard) mit Niederschrift von Wahlhergang und Vereidigung; Wahl der Beigeordneten am 29.11.1956 (1. Beigeordneter: Richard Nack , 2. Beigeordneter: Ludwig Wilhelm Lehr) mit Niederschrift des Wahlhergangs; Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche Beigeordnete; 1. Beigeordneter Andreas Böhmer (Freistellung durch die Stadtwerke Mainz zur Vertretung des Bürgermeisters Reinhold Silz, Bestellung zum stellvertretenden Standesbeamten, Niederschrift von Ernennung und Vereidigung am 30.11.1964, Niederschrift zum Wahlhergang am 16.11.1964, Ernennungsurkunde); 2. Beigeordneter Willi Kloos (Ernennungsurkunde)
Akten und Einzelstücke
Bernhard, Karl
Böhmer, Andreas
Kloos, Willi
Lehr, Ludwig Wilhelm
Nack, Richard
Silz, Reinhold
Finthen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ