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Landdienste: Oberamtmänner sowie Oberamtsgebäude und Mobiliar, Oberamt Brackenheim
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 173 III Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia
Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia >> 20. OBERÄMTER UND AMTSKÖRPERSCHAFTEN >> 20.5 Landdienste >> 20.5.1 Oberamtmänner sowie Oberamtsgebäude und Mobiliar >> Oberamt Brackenheim
(1799-1815) 1821-1845
Enthält: Protokolle über den Zustand der Geschäftsführung und der Oberamtsregistratur; Herstellung und Ordnung der Oberamtsregistratur sowie Verkauf ausgeschiedener Akten; Ausgaben für Postporto vom 01.03.-31.05.1823; Kauf von Dienststempel, Gerätschaften für die Parteienstube und Mobiliar für die Oberamtskanzlei; Rückgabe des gepachteten herrschaftlichen Scheuergebäudes durch den Oberamtmann Röslin; Pensionierung des Oberamtmanns Röslin und Ernennung des Regierungsassistenten Jäger in Ellwangen zum Oberamt Brackenheim; Anstellung des Oberamtsaktuars Pfeilsticker
Darin: Registraturplan des Oberamts Brackenheim von 1831
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.