Personhood
Vollständigen Titel anzeigen
PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 23-9
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 23
1982
Enthält: Die Mappe enthält Material in Zusammenhang mit einer Tagung "The Problem of Personhood", die von der Gesellschaft "Medicine in the Public Interest" am 1./2. April 1982 in New York veranstaltet wurde. Das Material ist eine Ergänzung zu Mappe HJ 17-9. Bei HJ 23-9-1 handelt es sich um die Kopie einer masch. Tonbandtranskription der Diskussionsmerkungen von Hans Jonas und Richard McCormick. HJ 23-9-2 ist die Kopie einer hs. von Hans Jonas korrigierten masch. Transkription seines Beitrages. Es handelt sich vermutlich um eine Kopie des Originals, dessen originaler Durchschlag als HJ 17-9-1 vorliegt. HJ 23-9-1 ist ein masch. Brief vom 6.7.1982 von David P. Willis, dem Herausgeber des Milbank Memorial Fund Quarterly. Health and Society, in welcher Zeitschrift die Kon ferenzakten veröffentlicht werden sollten.
McCormick, Richard A., 1922 -Willis, David P.
McCormick, Richard A., 1922 -Willis, David P.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-06-10T11:28:24+0200