Ehevertrag
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StAM, Schlossarchiv Egglkofen 1550 III 20
Ausfertigung, dt., Pap., 7 aufgedrückte Siegel
StAM, Schlossarchiv Egglkofen Schlossarchiv Egglkofen
Schlossarchiv Egglkofen >> 14. Urkunden
1550 März 20
Regest: Ehevertrag zwischen Hans Peter von Fraunberg, Landrichter und Pfleger in Mitterfels, und Christine von Waldau
Aussteller: Fraunberg, Hans Peter von, Landrichter und Pfleger in Mitterfels Waldau, Christine von
Aussteller: Fraunberg, Hans Peter von, Landrichter und Pfleger in Mitterfels Waldau, Christine von
Schlossarchiv Egglkofen
Akten
Besiegelung/Beglaubigung: Zeugen: Riedler, Heinrich, Vizedom in der Pfalz
Parsberg, Hans von
Erlbeckhen, Bastian von, Landrichter in Amberg
Pockstein, Hans Dr. jur.
Seeberg, Sebastian Joachim von
Habsberg, Walter von
Waldau, Cäcilia von
Siegler: Fraunberg, Hans Peter von, Landrichter und Pfleger in Mitterfels
Riedler, Heinrich, Vizedom in der Pfalz
Parsberg, Hans von
Erlbeckhen, Bastian von, Landrichter in Amberg
Pockstein, Hans Dr. jur.
Seeberg, Sebastian Joachim von
Habsberg, Walte
Parsberg, Hans von
Erlbeckhen, Bastian von, Landrichter in Amberg
Pockstein, Hans Dr. jur.
Seeberg, Sebastian Joachim von
Habsberg, Walter von
Waldau, Cäcilia von
Siegler: Fraunberg, Hans Peter von, Landrichter und Pfleger in Mitterfels
Riedler, Heinrich, Vizedom in der Pfalz
Parsberg, Hans von
Erlbeckhen, Bastian von, Landrichter in Amberg
Pockstein, Hans Dr. jur.
Seeberg, Sebastian Joachim von
Habsberg, Walte
Fraunberg, Hans Peter von, Landrichter und Pfleger in Mitterfels
Riedler, Heinrich, Vizedom in der Pfalz
Parsberg, Hans von
Erlbeck, Bastian von, Landrichter in Amberg
Pockstein, Hans Dr. jur.
Seeberg, Sebastian Joachim von
Habsberg, Walter von
Waldau, Cäcilia von, geb. von Laiming
Laiming, Cäcilia von, verh. von Waldau
Waldau, Christine von
Mitterfels (Lkr. Straubing-Bogen), Landgericht
Amberg, Landgericht
Ehevertrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:56 MESZ