Sammelklage der Rangendinger Bürger Bernhard Lohmüller, Ferdinand Pfister, Wendelin Waller, Fortunat Türk, Julius Wenz, Anselm Lohmüller, Julius Pfeffer, Heinrich Pflumm, Karl Konstanzer, Franz Schetter, Robert Dürr, Nabor Schetter, Anton Eger, Johannes Laufer und Karl Linz gegen den Gemeindevorstand Rangendingen wegen Verweigerung der Aufnahme unter die Allmandberechtigten
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Sammelklage der Rangendinger Bürger Bernhard Lohmüller, Ferdinand Pfister, Wendelin Waller, Fortunat Türk, Julius Wenz, Anselm Lohmüller, Julius Pfeffer, Heinrich Pflumm, Karl Konstanzer, Franz Schetter, Robert Dürr, Nabor Schetter, Anton Eger, Johannes Laufer und Karl Linz gegen den Gemeindevorstand Rangendingen wegen Verweigerung der Aufnahme unter die Allmandberechtigten
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 216 T 1 Nr. 59
Fach 20 Nr. 100
Ho 13 T 2 Nr. 119
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 216 T 1 Amtsausschuss Hechingen: Akten
Amtsausschuss Hechingen: Akten >> Bürgernutzen, Allmandrecht
1923
Archivale
Dürr, Robert
Eger, Anton
Konstanzer, Karl
Laufer, Johannes
Linz, Karl
Lohmüller, Anselm
Lohmüller, Bernhard
Pfeffer, Julius
Pfister, Ferdinand, Rangendingen
Pflumm, Heinrich
Schetter, Franz
Schetter, Nabor
Türk, Fortunat
Waller, Wendelin
Wenz, Julius
Rangendingen BL
Allmandrecht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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