Leihgaben an andere Bibliotheken und Institute
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C 122 Nr. 118
C 122 Stadtbibliothek Nürnberg
Stadtbibliothek Nürnberg
1960 - 1973
Enthält u.a.:Dauerleihgaben, Dublettenleihgaben, FernleiheLeihgaben für Ausstellungen im In- und Ausland (u.a. "Musik in Bayern"; "Bayern Kunst und Kultur" anlässlich der Olympischen Spiele 1972 in München, Dürer-Ausstellungen, u.a. nach Bern an das Historische Museum, nach New York an das Metropolitan Museum of Art, nach Venedig an die Biblioteca Nazionale, nach Amsterdam und Brüssel)Leihscheine und -verträge, VersicherungsscheineVerzeichnisse der verliehenen Objekte
Umfang/Beschreibung: ca. 320 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Biblioteca Nazionale, Venedig
Indexbegriff Person: Historisches Museum, Bern
Indexbegriff Person: Metropolitan Museum of Art, New York
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Stadtbibliothek bis 1972;Leihverkehr
Indexbegriff Person: Historisches Museum, Bern
Indexbegriff Person: Metropolitan Museum of Art, New York
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Stadtbibliothek bis 1972;Leihverkehr
Amsterdam, Niederlande
Bern, Schweiz
Brüssel, Belgien
München
New York, USA
Venedig, Italien
Dauerleihgaben
Dublettenleihgaben
Fernleihe
Ausstellungsleihgaben
Olympische Spiele 1972
Leihscheine
Leihverträge
Versicherungsscheine
Leihverzeichnisse
Objektlisten
Musik in Bayern, Ausstellung
Bayern Kunst und Kultur, Ausstellung
Dürer-Ausstellungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ