170 III, 852
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.3 1651-1675 >> . 1655
1655
Enthält u.a.: Geldforderungen des Kaufmanns Anspach in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Übersendung eines Kleides durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen an die Herzogin von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Kapitularsstelle des Philipp Christoph von Wetzenhausen zu Trier
Enthält u.a.: Diebstahl zweier Pferde durch (N.N.) Thumeser in der Grafschaft Diez
Enthält u.a.: Krankheit der Fürstin Johanna Claudia von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Übersendung von Medikamenten durch Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadamar nach Siegen
Enthält u.a.: Raupenschaden des Gartens des Freiherrn von Metternich in Mainz
Enthält u.a.: Ankunft der Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen in Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit Nassau-Weilburg um die gemeinschaftlichen Wasserrechte auf der Lahn
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Belehnung des (N.N.) Hollinghofen in Stablo
Enthält u.a.: Kuraufenthalt des Fürsten Georg Ludwig von Nassau-Dillenburg in Langenschwalbach
Enthält u.a.: Geldforderungen der Gräfin Elisabeth von Sayn-Wittgenstein gegenüber Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Fahndung nach dem flüchtigen Hans Gerhard Hellerscheiffer in der Grafschaft Manderscheid
Enthält u.a.: Bestattung des Kapitulars Konrad von der Ley bei Boppard
Enthält u.a.: Wallfahrt des Fürsten Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar mit seiner Frau nach Trier
Enthält u.a.: Übersendung eines Kleides durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen an die Herzogin von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Kapitularsstelle des Philipp Christoph von Wetzenhausen zu Trier
Enthält u.a.: Diebstahl zweier Pferde durch (N.N.) Thumeser in der Grafschaft Diez
Enthält u.a.: Krankheit der Fürstin Johanna Claudia von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Übersendung von Medikamenten durch Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadamar nach Siegen
Enthält u.a.: Raupenschaden des Gartens des Freiherrn von Metternich in Mainz
Enthält u.a.: Ankunft der Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen in Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit Nassau-Weilburg um die gemeinschaftlichen Wasserrechte auf der Lahn
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Belehnung des (N.N.) Hollinghofen in Stablo
Enthält u.a.: Kuraufenthalt des Fürsten Georg Ludwig von Nassau-Dillenburg in Langenschwalbach
Enthält u.a.: Geldforderungen der Gräfin Elisabeth von Sayn-Wittgenstein gegenüber Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Fahndung nach dem flüchtigen Hans Gerhard Hellerscheiffer in der Grafschaft Manderscheid
Enthält u.a.: Bestattung des Kapitulars Konrad von der Ley bei Boppard
Enthält u.a.: Wallfahrt des Fürsten Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar mit seiner Frau nach Trier
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Hevert, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, Graf Georg Franz von Königsegg, Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadamar, Rindolf, Metternich, von Langelen, Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Paulus Schnitter, Achaz von Hohenfeld, Gräfin Elisabeth von Sayn-Wittgenstein, Heinrich Most
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ
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