Vorstandssitzung am 14. Sept. 1993: Bd. 1
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BArch B 412/2776
BArch B 412 Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (Treuhandanstalt )
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1993
Enthält:
TOP 01: Ergebnisprotokolle Vorstandssitzungen vom 31. Aug. 1993 und vom 7. Sept. 1993
TOP 02: Privatisierungs-/Sanierungseinzelfälle
a) Heckert Chemnitzer Werkzeugmaschinenbau GmbH, Chemnitz (THA-Nr.17393).- Privatisierung
b) AIG Altmark-Industrie Gesellschaft mbH, Stendal (THA-Nr. 5909).- Finanzhilfe
c) Restrukturierung der Großchemie
d) Ilmenauer Glaswerke GmbH, Ilmenau (THA-Nr. 215).- Privatisierung (Nachtrag zum Vorstandsbeschluss vom 18. Mai 1993)
e) EKO Stahl AG, Eisenhüttenstadt (THA-Nr. 9751).- Feststellung der Jahresabschlüsse 1990, 1991 und 1992 und kapitalerhaltende Maßnahmen
g) Mitteldeutsche Industrieanlagen- und Stahlbau GmbH, Leipzig (THA-Nr. 3549).- Feststellung des Jahresabschlusses 1992 und kapitalerhaltende Maßnahmen
h) Lausitzer Teppichfaserwerk GmbH, Guben (THA-Nr. 18042).- Privatisierung
i) Triptis-Porzellan GmbH, Triptis (THA-Nr. 249).- Verlängerung der Privatisierungsfrist
j) Werkzeugmaschinenfabrik Magdeburg GmbH, Magdeburg (THA-Nr. 649).- Privatisierung
k) Werkzeugmaschinenfabrik Zerbst GmbH, Zerbst (THA-Nr. 687).- Privatisierung
TOP 03: Leitungsausschuss.- Ergebnisprotokoll der 214. Sitzung einschl. ORSTA-Hydraulik AG Leipzig, Leipzig (THA-Nr. 902) (vgl. dazu Vorstandssitzung vom 7. Sept. 1993)
TOP 04: Progress-Reporting zur Sanierungsbegleitung (U4)
TOP 01: Ergebnisprotokolle Vorstandssitzungen vom 31. Aug. 1993 und vom 7. Sept. 1993
TOP 02: Privatisierungs-/Sanierungseinzelfälle
a) Heckert Chemnitzer Werkzeugmaschinenbau GmbH, Chemnitz (THA-Nr.17393).- Privatisierung
b) AIG Altmark-Industrie Gesellschaft mbH, Stendal (THA-Nr. 5909).- Finanzhilfe
c) Restrukturierung der Großchemie
d) Ilmenauer Glaswerke GmbH, Ilmenau (THA-Nr. 215).- Privatisierung (Nachtrag zum Vorstandsbeschluss vom 18. Mai 1993)
e) EKO Stahl AG, Eisenhüttenstadt (THA-Nr. 9751).- Feststellung der Jahresabschlüsse 1990, 1991 und 1992 und kapitalerhaltende Maßnahmen
g) Mitteldeutsche Industrieanlagen- und Stahlbau GmbH, Leipzig (THA-Nr. 3549).- Feststellung des Jahresabschlusses 1992 und kapitalerhaltende Maßnahmen
h) Lausitzer Teppichfaserwerk GmbH, Guben (THA-Nr. 18042).- Privatisierung
i) Triptis-Porzellan GmbH, Triptis (THA-Nr. 249).- Verlängerung der Privatisierungsfrist
j) Werkzeugmaschinenfabrik Magdeburg GmbH, Magdeburg (THA-Nr. 649).- Privatisierung
k) Werkzeugmaschinenfabrik Zerbst GmbH, Zerbst (THA-Nr. 687).- Privatisierung
TOP 03: Leitungsausschuss.- Ergebnisprotokoll der 214. Sitzung einschl. ORSTA-Hydraulik AG Leipzig, Leipzig (THA-Nr. 902) (vgl. dazu Vorstandssitzung vom 7. Sept. 1993)
TOP 04: Progress-Reporting zur Sanierungsbegleitung (U4)
Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS), 1995-1999
Aktenführende Organisationseinheit: PS
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ
Hierarchie
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