Graf Philipp Ferdinand zu Limburg-Styrum belehnt den Johann Werner Ferdinand Albrecht Freiherrn von Bruggeney genannt Hasenkamp, Herrn zu Weitmar, mit den beiden Lehnstücken: dem Krakes-Kotten im Amt Bochum und Herrschaft Weitmar und dem halben Zehnten auf dem Staden im Kirchspiel Stiepel. So geschehen auf Unserm Schloß zu Styrum an der Ruhr den 9.ten Octobr. 1761. Mit aufgedr. Siegel u. Unterschrift des Grafen. Pap. Urk.
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Graf Philipp Ferdinand zu Limburg-Styrum belehnt den Johann Werner Ferdinand Albrecht Freiherrn von Bruggeney genannt Hasenkamp, Herrn zu Weitmar, mit den beiden Lehnstücken: dem Krakes-Kotten im Amt Bochum und Herrschaft Weitmar und dem halben Zehnten auf dem Staden im Kirchspiel Stiepel. So geschehen auf Unserm Schloß zu Styrum an der Ruhr den 9.ten Octobr. 1761. Mit aufgedr. Siegel u. Unterschrift des Grafen. Pap. Urk.
AA 0618, 227
AA 0618 Herrschaft Styrum, Urkunden
Herrschaft Styrum, Urkunden >> 1. Urkunden
1761 Oktober 9
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ