Stammtisch "Konfrontation statt Kommunalpolitik"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 09 A100031/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 09 Tondokumente des Hauptstaatsarchivs Stuttgart
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21. April 1991
Studio-Diskussion mit:
Erich Hockenberger, Elsenzer Bürgerinitiative; Klaus Pfeil, Vorsitzender des Landesverbands für die Korrektur der Kommunalreform in Baden-Württemberg e.V. und Gemeinde- und Ortschaftsrat in Eppingen;, Klaus Kirchgässner, SPD-Fraktionsvorsitzender im Eppinger Gemeinderat und Wolfgang Bebber, SPD-Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Eppingen.
Hintergrund:
Eine Elsenzer Bürgerinitiative will die Verwaltungsreform von 1971 korrigieren und die Selbständigkeit von Elsenz erreichen.
Erich Hockenberger, Elsenzer Bürgerinitiative; Klaus Pfeil, Vorsitzender des Landesverbands für die Korrektur der Kommunalreform in Baden-Württemberg e.V. und Gemeinde- und Ortschaftsrat in Eppingen;, Klaus Kirchgässner, SPD-Fraktionsvorsitzender im Eppinger Gemeinderat und Wolfgang Bebber, SPD-Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Eppingen.
Hintergrund:
Eine Elsenzer Bürgerinitiative will die Verwaltungsreform von 1971 korrigieren und die Selbständigkeit von Elsenz erreichen.
0'48
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Bild-/Tonträger: Kopie von Kompaktkassette
Bild-/Tonträger: Kopie von Kompaktkassette
Elsenz : Eppingen HN
Eppingen HN
Kommunalpolitik
Verwaltungsreform
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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