Vermischte Entwürfe aus der Geheimen Kanzlei Wolfgang Wilhelms
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Geistliche Sachen Generalia Nr. 124
AA 0031 Jülich-Berg II (AA 0031)
Jülich-Berg II (AA 0031) >> 2. Geheime Kanzlei >> 2.7. Verwaltungssachen
1633 - 1652
Enthaeltvermerke: Enthält: 1) Expektanz auf ein Amt im Jülichschen für Werner von dem Bongart 1633 - 2) Expektanz auf ein Amt für den Bürgermeister zu Monschau, Johann Wilhelms 1640 - 3) Expektanz auf ein Amt für den Kammerrat Gerhard von Mayen, Anwartschaft auf Gehalt 1642 - 4) Anwartschaft auf die Nachfolge für den Sohn des Schultheißen zu Jülich, Weyer 1645 - 5) Belehnung des Oberleutnants Praidschedl mit einem Hof zu Weidendorf - 6) Verkauf dieses Guts zu Gunsten des Kammerats Ruland 1648 - 7) Anwartschaft auf die Gerichtsschreiberei in Jülich für den Sekretär Michael Lersner 1635 bzw. dessen Bruder 1651 - 8) Versprechen eines Lehens an den Leibmedikus Wreibel - 9) Versprechen eines Amtes im Nordgau an Johann Philipp Spilberger 1651 - 10) Versprechen eines Amtes in Jülich an den Sekretär Peter Ulner 1652
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ