Schenkung eines Geldzinses in Caßdorf an Cappel durch Heinrich von Leuderode
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Urk. 18, 197
Urk. 18, Urk. A II Kl. Cappel 1313 Juni 21
Urk. 18 Kloster Spieskappel - [ehemals: A II]
Kloster Spieskappel - [ehemals: A II] >> 1310-1319
1313 Juni 21
Ausf. Perg. - Urspr. abh. Sg. fehlt
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum ... anno domini 1313 in die Albani martiris
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich gen. von Leuderode (Ludenrode) und seine Ehefrau Mergard bekunden, daß sie zu ihrem Seelenheil dem Konvent von Cappel für das Kustosamt einen jährlich auf Martini zu liefernden Zins von 5 Homberger s. (redditus quinque solidorum Hombergensium legalium) aus ihren Gütern in Caßdorf (Castorph) geschenkt hätten. Sie fügen hinzu, daß, wenn sie die 5 s. Einkünfte für das Stift woanders (alias) an gut gelegenen Orten erwerben könnten, daraufhin die Güter in Caßdorf für alle Zeiten abgelöst seien.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (14.Jh.) Super censu quinque solidorum in Castorph. (Inventar 1527) vii
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Johann von Falkenberg Ritter
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Wigand Pleban in Caßdorf, Wigand Pleban in Sondheim (Suntheym)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Konrad Kuntfost
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Volpert Voszal (Fuszagel)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Volpert Monich
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ritter Johann von Falkenberg
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschrift Kopiar K 270, 51v-52r (mit Datum 1312)
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.101
Vermerke (Urkunde): Literatur: Küther: OL Fritzlar-Homberg (wie Nr.3) S.47
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Heinrich gen. von Leuderode (Ludenrode) und seine Ehefrau Mergard bekunden, daß sie zu ihrem Seelenheil dem Konvent von Cappel für das Kustosamt einen jährlich auf Martini zu liefernden Zins von 5 Homberger s. (redditus quinque solidorum Hombergensium legalium) aus ihren Gütern in Caßdorf (Castorph) geschenkt hätten. Sie fügen hinzu, daß, wenn sie die 5 s. Einkünfte für das Stift woanders (alias) an gut gelegenen Orten erwerben könnten, daraufhin die Güter in Caßdorf für alle Zeiten abgelöst seien.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: (14.Jh.) Super censu quinque solidorum in Castorph. (Inventar 1527) vii
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Johann von Falkenberg Ritter
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Wigand Pleban in Caßdorf, Wigand Pleban in Sondheim (Suntheym)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Konrad Kuntfost
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Volpert Voszal (Fuszagel)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Volpert Monich
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ritter Johann von Falkenberg
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Abschrift Kopiar K 270, 51v-52r (mit Datum 1312)
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: ---
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.101
Vermerke (Urkunde): Literatur: Küther: OL Fritzlar-Homberg (wie Nr.3) S.47
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ