Abt Johannes von St. Emmeram als Patronatsherr investiert Stephanus Gunstner, alias Molitoris, Pfarrer in Sollern, in die durch den in Rom geschehenen Verzicht Gabriel Schaunbergers, Domherrn von Freising, erledigte Kirche von Sollern und empfängt von ihm den nach inserierter Formel geleisteten Amtseid. Z: Johannes Weingartner, Priester, Regensburger, und Johannes Prawn, Pleban in Newnhausen, Augsburger Bistums. Notariatsinstrument des päpstlichen und kaiserlichen Notars Johannes Bernauer, Mag. art., Kleriker der Diözese Regensburg
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Abt Johannes von St. Emmeram als Patronatsherr investiert Stephanus Gunstner, alias Molitoris, Pfarrer in Sollern, in die durch den in Rom geschehenen Verzicht Gabriel Schaunbergers, Domherrn von Freising, erledigte Kirche von Sollern und empfängt von ihm den nach inserierter Formel geleisteten Amtseid. Z: Johannes Weingartner, Priester, Regensburger, und Johannes Prawn, Pleban in Newnhausen, Augsburger Bistums. Notariatsinstrument des päpstlichen und kaiserlichen Notars Johannes Bernauer, Mag. art., Kleriker der Diözese Regensburg
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 2243
GU Abensberg 1018
Registratursignatur/AZ: Kasten 2, Schublade Nr. 14, Nr. 6
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1487 September 21
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Notariatsinstrument mit Notarsignet
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg, Kloster St. Emmeram
Originaldatierung: Acta sunt hec Ratispone in stuba abbatiali sepedicti monasterii sub anno indicione die mense hora et pontificatu quibus supra ... (anno a nativitate eiusdem millesimo quadringentesimo octagesimo septimo indictione quinta die vero veneris vigesimaprima mens
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1487
Monat: 9
Tag: 21
Äußere Beschreibung: 31x29 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg, Kloster St. Emmeram
Originaldatierung: Acta sunt hec Ratispone in stuba abbatiali sepedicti monasterii sub anno indicione die mense hora et pontificatu quibus supra ... (anno a nativitate eiusdem millesimo quadringentesimo octagesimo septimo indictione quinta die vero veneris vigesimaprima mens
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1487
Monat: 9
Tag: 21
Äußere Beschreibung: 31x29 cm
Tegernpeck: Johannes, Abt von St. Emmeram
Molitoris siehe Gunstner: Stefan
Gunstner: Stefan, alias Molitoris, Pfarrer von Sollern
Bernauer: Johannes, Magister, kaiserlicher Notar, Kleriker der Regensburger Diözese
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Johannes II. Tegernpeck
Rom (I)
Sollern (Gde. Altmannstein, Lkr. Eichstätt), Pfarrei/Kirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
CC0 1.0 Universell