Galerien im Kunstverein 27.11.-04.12.1977; 16.11.-18.11.1979; 27.11-4.12.1983
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Badischer Kunstverein Zugang 2004-80 Nr. 141
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Badischer Kunstverein Zugang 2004-80 Badischer Kunstverein: Ausstellungen
Badischer Kunstverein: Ausstellungen >> Organisation einzelner Ausstellungen
1977-1983
Enthält u.a.: Galeria materia; Galerie Edition Rottloff; Galerie Apfelbaum, Horst Apfelbaum; Galerie Schillerstraße 48, Klaus Dieter Hofmann; Hans Peter Reuter; Galerie Atelier Hilbur, Hildegard Burhenne, Pierre Alechinsky und Karel Appel; Galerie Haus 11, Beate Nieschlag-Spicale; Galerie Neu, Karl Neu; Galerie Bahnhofstraße, Herbert Papala; Südwest-Galerie, Klaus Beutenmüller; Galarie im Sandkorn, Roland Brunner
3,5 cm
Archivale
Alechinsky, Pierre, Künstler
Apfelbaum, Horst, Künstler
Appel, Karel, Künstler
Beutenmüller, Klaus, Künstler
Brunner, Roland, Künstler
Burhenne, Hildegard, Künstlerin
Hofmann, Klaus Dieter, Künstler
Neu, Karl, Künstler
Nieschlag-Spicale, Beate, Künstlerin
Papala, Herbert, Künstler
Reuter, Hans Peter, Künstler
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- Archive von Anstalten, Körperschaften und Stiftungen (Tektonik)
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