Chronik von Schwäbisch Hall nach Johannes Herolt
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Nr. 423
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte
Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte >> Die Handschriften
17. Jh. (nach 1621)
Beschreibung:
2 Bl., [II,] 238, [10] S., 8 leere Bll. • 33 x 21 • 17. Jh. (nach 1621)
Pappband 17. Jh., Leimpapierüberzug, Vorderdeckel Titelschild, bestoßen, Rücken abgefallen, mit neuem Außenumschlag; Stock- und Wasserflecken • Lagenzählung [I ] –235 A.-L.: Sexternionen außer 191-210 (Quinio), 235-Schluß (Okternio) • Eine Kanzleihand 17. Jh.
Vorsatzbl.: Geschenkt von Herrn Vogt, res. [igniertem] Apotheker in Wildbad 1862 • Ebd.: Staats-Sam[m]lung vaterländischer Denkmale, Folge- und Titelbl. Stempel K. [önigliche] Altertumssammlung Stuttgart, darunter (Tinte): Inv. [I /] 5320, darunter Stempel: Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württ., Stuttgart • 07.1994 von diesem übergeben an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Stempel darunter; vgl. auch Kanzleiakten 0233.4, Tagebuch-Nr. 2565).
Enthält: [I]-238 >Chronika der loblichen Statt Schwäbischen Hall vnd deroselben Landschafften, Bürgen, Gebäwen, auch in: vnd vmbsitzentem Adels vnd von Stifftung der Clöster Murhard vnd Comburg<. [I-II] >Vorrede …< …-… Datum auff S. Bartholomaei zue Weinsperg [!, für: Reinsberg] dises 1541t[en] Jahrs M[agister] Johann Heroldt Pfarrherr daselbst. Späte Abschrift, ausgehend von dessen Chroniktext (Edition durch CH. KOLB, in: Württ. Geschichtsquellen 1, 1896, ebd. auch zu Herolt, 1490-1562; andere Überlieferungen u. a. Hs 160, 160a), doch stärker überarbeitet, ergänzt durch weitere Texte (u. a. von GEORG WIDMANN, Edition durch CH. KOLB, Württ. Geschichtsquellen 6, 1904, ebd. auch zu Widmann, 1486-1560), auch passim fortgeführt durch Berichte von jüngeren Ereignissen ab 1545ff.; jüngster Teil: (227-230) >Grosse vndt schwehre Theuerung zue Hall vnd allen vmbligenden Gränzen Anno 1621< …-… Hall, von David Mülleren den 19t[en] Decembris 1621. Nach dem Textschluß (10 ungez. S.) >Register dißer Chronice oder Jahrbuch, nach dem Alphabeth<, geordnet nur nach den Anfangsbuchstaben.
2 Bl., [II,] 238, [10] S., 8 leere Bll. • 33 x 21 • 17. Jh. (nach 1621)
Pappband 17. Jh., Leimpapierüberzug, Vorderdeckel Titelschild, bestoßen, Rücken abgefallen, mit neuem Außenumschlag; Stock- und Wasserflecken • Lagenzählung [I ] –235 A.-L.: Sexternionen außer 191-210 (Quinio), 235-Schluß (Okternio) • Eine Kanzleihand 17. Jh.
Vorsatzbl.: Geschenkt von Herrn Vogt, res. [igniertem] Apotheker in Wildbad 1862 • Ebd.: Staats-Sam[m]lung vaterländischer Denkmale, Folge- und Titelbl. Stempel K. [önigliche] Altertumssammlung Stuttgart, darunter (Tinte): Inv. [I /] 5320, darunter Stempel: Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württ., Stuttgart • 07.1994 von diesem übergeben an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Stempel darunter; vgl. auch Kanzleiakten 0233.4, Tagebuch-Nr. 2565).
Enthält: [I]-238 >Chronika der loblichen Statt Schwäbischen Hall vnd deroselben Landschafften, Bürgen, Gebäwen, auch in: vnd vmbsitzentem Adels vnd von Stifftung der Clöster Murhard vnd Comburg<. [I-II] >Vorrede …< …-… Datum auff S. Bartholomaei zue Weinsperg [!, für: Reinsberg] dises 1541t[en] Jahrs M[agister] Johann Heroldt Pfarrherr daselbst. Späte Abschrift, ausgehend von dessen Chroniktext (Edition durch CH. KOLB, in: Württ. Geschichtsquellen 1, 1896, ebd. auch zu Herolt, 1490-1562; andere Überlieferungen u. a. Hs 160, 160a), doch stärker überarbeitet, ergänzt durch weitere Texte (u. a. von GEORG WIDMANN, Edition durch CH. KOLB, Württ. Geschichtsquellen 6, 1904, ebd. auch zu Widmann, 1486-1560), auch passim fortgeführt durch Berichte von jüngeren Ereignissen ab 1545ff.; jüngster Teil: (227-230) >Grosse vndt schwehre Theuerung zue Hall vnd allen vmbligenden Gränzen Anno 1621< …-… Hall, von David Mülleren den 19t[en] Decembris 1621. Nach dem Textschluß (10 ungez. S.) >Register dißer Chronice oder Jahrbuch, nach dem Alphabeth<, geordnet nur nach den Anfangsbuchstaben.
2 Bl., [II,] 238, [10] S., 8 leere Bll. ; 33 x 21
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ