Parlamentarischer Rat (Band 6)
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Nachlass Schwend, Karl 6
Nachlass Schwend, Karl
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1949 Januar-April
Enthält u.a.: Königswinterer Arbeitstagung der CDU/CSU-Fraktion am 8./9.1.; Korrespondenzen Ehards mit Adenauer; Arnold, Dehler, Pfeiffer, Menzel (Januar/Februar); die bayerische Finanzverwaltung zur gegenwärtigen Fassung des Grundgesetzes (25.2.); Rede Ehards vor dem Bezirksverband Oberfranken der CSU am 26.2. über "Bayerns Standpunkt zu Bonn"; Memorandum der Militärgouverneure mit Änderungswünschen (2.3.); Interview Ehards gegenüber der DENA über die durch das Memorandum entstandene Lage in Bonn; Wahlgesetz; bayerische Vorschläge vom 7.3. betr. die Gesetzgebung des Bundes und das Finanzwesen; Anmerkungen Kleindinsts zum Memorandum der Alliierten vom 2.3. (7.3.); Neufassungen durch den Siebener-Ausschuss (17.3.); Rede Ehards am 20.3. in München; Ministerpräsidenten-Konferenz in Königstein (24.3.); Note der Washingtoner Außenminister-Konferenz an den Parlamentarischen Rat (5.4.); Botschaften der Allierten an den Parlamentarischen Rat (10. und 22.4.); Erklärung Ehards zu den von der SPD am 20.4. in Hannover gefassten Beschlüssen und Stellungnahme der CDU/CSU-Fraktion (22.4.)
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
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