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Enthält: Schriftwechsel mit Volkmar Gabert (Landesvorsitzender der SPD), Wilhelm Gastinger (MdL), Peter Gauweiler (CSU-Stadtrat, München; Baugrundstück für die Griechisch-Orthodoxe Kirche; neues Gymnasium in Laim), Irmgard Gebele (Rektorin, Augsburg), Dr. A. Geiger (Chefarzt der Kurklinik Miltenberg), Heinrich Geiling (Regierung von Oberfranken), Ingeborg Geisendorfer (MdB, Präsidentin des Bayerischen Landesfrauenausschusses), Dr. Hans Geißler (Redakteur des Münchner Merkur), Maria Geiss-Wittmann (MdL, Amberg; Sexualerziehung), Panayotis-Loukas Nik. Gennimatas (Rechtsanwalt, München), Dr. Rainer Gepperth (Hanns-Seidel-Stiftung), Dr. med. Fritz Gerstlauer (Schongau), Emmeram Geser (Abt von Metten), Gottfried Gessner (Vorsitzender des Elternbeirates des Dante-Gymnasiums, München), Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Prof. Dr. Hubert Glaser (Universität München), Prof. Dr. Norberg Glatzel (Universität Bamberg), Dr. Gebhard Glück (MdL, Passau), P. Willibrord Godel OSB (Niederaltaich, s.a. Benediktinerabtei), Prof. Dr. N. Goldblum (Jerusalem), Dr. Werner Goebel (Studentenwerk München), Herbert Goigner (Seminarrektor, Gauting), Dr. Alfons Goppel (Ministerpräsident; Prof. Dr. Franz Gaar, Universität Regensburg, zur Sexualerziehung und Stellungnahme von Kardinal Ratzinger; Bildungsberatung; Herzzentrum), Thomas Goppel (MdL; u.a. Aktionskreis Wirtschaft Politik Wissenschaft), Prof. Dr. Dr. Albert Görres (Frankfurt/Main), Dr. Josef Götz (Oberstudiendirektor, Singen), Rudolf Graber (Bischof von Regensburg; u.a. theologische Ausbildungsstätte des Alterzbischofs Lefebvre in Zaitzkofen; Errichtung bzw. Besetzung von Lehrstühlen), Dr. Anton Grassl (Diplom-Psychologe, München), Dr. Otto Gritschneder (u.a. Nachlass Ludwig Thoma), Dimitrios Grollios (erster Bischof des bayerischen Bistums der Griechisch-Orthodoxen Kirche), Dr. Grothusen (Kultusministerium von Schleswig-Holstein), Dr. Gerhard Gruber (Domkapitular, München), Prof. Dr. Johannes Gründel (Universität München), Prälat Alfons Grüneis (Altötting), Karl Theodor Frhr. zu Guttenberg (MdB)
Nachlass Böck, Karl
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.