Verhandlungen der Würzburger Reichstags-Gesandtschaft für das Jahr 1753
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Würzburger Reichstagsgesandtschaft 86
Würzburger Reichstags-Gesandtschaft 86
Würzburger Reichstagsgesandtschaft
Würzburger Reichstagsgesandtschaft
1753
enthält u.a.: Enthält: v.a.: Normativum über reichsritterschaftliche Streitigkeiten, Gesuch des Stiftes Odenheim um Moderation des Reichsmatrikular-Anschlages, Religionsgravamina der Reformierten in Neuhausen, Rheintürkheim, Beuntersheim im Bistum Worms, Religionsgravamina der Evangelischen im fürstlich Löwenstein-Wertheim'schen Amt Rosenberg, Bewerbung des Fürsten Nicolaus Leopold von Salm um eine katholische Reichsgeneral-Feldzeugmeister-Stelle, Beilegung der Streitigkeiten zwischen Stadt und Erzbistum Köln, Übertragung einer Reichsgeneral-Feldmarschall-Stelle an den Prinzen von Braunschweig-Wolfenbüttel, die Ostfriesische Successionsangelegenheit, Streit zwischen Bamberg ubnd Brandenburg-Ansbach-Bayreuth um das fränkische Kreisdirektorium, Streit zwischen Hessen-Darmstadt und Hessen-Kassel einerseits und dem Deutschorden, Ballei Hessen, andererseits um die Immedietät der Landkommende bei Marburg, Zustand der Reichsfestung Philippsburg, Zeremonialien, Gesuch des Fürsten von Thurn und Taxis um Einführung in den Reichsfürstenrat, Religionsbeschwerden der Kärntner und Steiermarker protestantischen Emigranten, Münzangelegenheiten, Gesuch des Markgrafen von Baden-Baden um eine Reichsgeneral-Feldzeugmeister-Stelle, desgl. des Landgrafen von Hessen-Darmstadt um eine Reichsgeneral-Feldmarschallleutnants-Stelle für seinen zweitgeborenen Prinzen, Lohnrückstände der an der Reichsfestung Philippsburg arbeitenden Handwerker, weitere Bewerbungen um Reichgeneral-Stellen, Religionsbeschwerden der evangelischen Gemeinden zu Neckarsteinach, Darsperg und Grein gegen den Freiherrn von Metternich, Verbot der Einfuhr von Sächsischen Tüchern, Religionsbeschwerden der Evangelischen in Herbolzheim in Franken, Bau einer reformierten Kirche zu Frankfurt, Einführung des Fürsten von Waldeck in den Reichsfürstenrat
Würzburger Reichstagsgesandtschaft
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:56 MESZ