Internationale Ausstellung in Sidney und Melbourne
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Z 109, Nr. 1632 (Benutzungsort: Dessau)
X 10 - 127
Filmsignatur: 3635 (unter: frühere Signatur)
Z 109 (Benutzungsort: Dessau) Staatsministerium Dessau 3
Staatsministerium Dessau 3 >> 07. Wirtschaft >> 07.03. Handel und Gewerbe, Industrie >> 07.03.04. Ausstellungen
1879 - 1884
Enthält u.a.: Aufforderung an das Herzogliche Salzbergwerk Leopoldshall zur Beschickung der Ausstellung mit Produkten. - Die Salzwerksdirektion war zur Absendung der verschiedenen Salzvorkommen in großen Glasglocken geneigt (+ Zeichnungen und Profilrisse), ingesamt aus Kostengründen ablehnende Haltung. - Anmeldeformular und Reglement. Votum für eine Ausstellung 1881 in Halle, nur 1400 Mark Kosten, überschaubar, sämtliche Bergwerke versammelt etc.. - Dr. Oppermann, Bernburg, gedenkt die Melbourner Ausstellung zu beschicken und erbittet Formulare, die der Reichskommissar übersendet; dieser bitte um Prüfung, ob Oppermann geeignet ist und verweist auf der beigefügten Bericht von Reuleaux zur deutschen Industrie von der Ausstellung in Philadelphia; nach Gespräch mit Oppermann zieht er sein Begehren zurück. - Zeitungsbericht: "Deutscher Reichsanzeiger" vom 22. Juni 1880: Prämierte deutsche Firmen zur WA in Sydney: 1. Preis: Hallstroem, F. Nienburg, Vakuumapparat. - Zeitungsbericht: "Deutscher Reichsanzeiger" vom 28. Juni 1880: Prämierte deutsche Firmen zur WA in Sydney: 1. Preis Carl Rischbieter, Dessau, Vorhänge.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:25 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 03. Land Anhalt und territoriale Vorgänger (941 - 1945) (Tektonik)
- 03.04. Behörden und Einrichtungen 1848 - 1945 (Tektonik)
- 03.04.01. Oberbehörden (Tektonik)
- 03.04.01.02. Oberbehörden für das Herzogtum/Freistaat Anhalt (ab 1863) (Tektonik)
- Staatsministerium Dessau 3 (Bestand)
- 07. Wirtschaft (Gliederung)
- 07.03. Handel und Gewerbe, Industrie (Gliederung)
- 07.03.04. Ausstellungen (Gliederung)