Korrespondenz A - F
Vollständigen Titel anzeigen
1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann, 1022/292
1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 02. Korrespondenzen
1980 - 1982
Enthält: u.a. A - Schriftwechsel mit der Zs. "Anglia", Redaktion und Herausgeber Prof. Dr. Theodor Wolpers (Rez. einer Studie von Klaus Martens zu Wallace Stevens; Aufsatz "Der englische Aphorismus. Expeditionseinladung zu einer apokryphen Gattung"), Münster und Göttingen, 15.04.1982, 25.03.1982, 26.03.1982, 11.03.1982, 09.03.1982, 01.10.1981, 29.09.1981, 27.10.1980 - Brief des Herausgebers der Zs. "Arcadia", Prof. Dr. Horst Rüdiger (Aufsatz "Der englische Aphorismus"), Parcines/Italien, 11.02.1982 B - Schriftwechsel mit dem Bayerischen Rundfunk, Hörspiel- und Fernsehspieldramaturgie (Ms. "Grünland oder die Liebe zum Dynamit"), Münster und München, 30.11.1981, 12.11.1981, 07.04.1981, 12.03.1981, 18.11.1980 C - Schriftwechsel mit Claassen Verlag, Arnulf Conradi (u.a. zu "Steintals Vandalenpark"), Münster und Düsseldorf, 10.11.1981, 03.04.1981, 15.01.1981 D - Drucksachen und Schriftwechsel mit der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien (u.a. Satzung, Jahresrundbriefe, Beitrittserklärung, Tagungsunterlagen), Münster und Würzburg bzw. Mainz, 1980-1982 - Schriftwechsel mit dem Deutschen Literaturfonds (Arbeits- und Werkstipendium für Buchprojekt "Das Untier"), Münster und Darmstadt, 03.03.1982, 08.01.1982, 23.12.1981 - Schriftwechsel mit Deutschlandfunk (Übernahme des Hörspiels "Gedankenflug"), Münster und Köln, 26.01.1982, 09.12.1981, 07.12.1981 - Schreiben der Landeshauptstadt Düsseldorf (Preis bei Autorentreffen NRW zum 125. Todestag Heinrich Heines), Düsseldorf, 23.02.1981, 28.01.1981 (mit Ausschreibung und Programm der Düsseldorfer Heine-Tage 1981) F - Schriftwechsel mit Wilhelm Fink Verlag bzw. Verlag Ferdinand Schöningh [Geschäftsführung des Fink Verlags] (Druck der Habilitationsschrift "Ästhetizismus und Dekadenz"), Münster und München bzw. Paderborn, 7 Briefe, 09.03.1981 - 14.12.1981 - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Armin Paul Frank (Rez. der Stevens-Studie von Klaus Martens), Münster und Göttingen, 01.11.1980, 24.10.1980 (mit zwei Briefkopien von Prof. Dr. Frank an Prof. Dr. Herbert Mainusch, Göttingen, 22.11.1980, 14.10.1980) - Schriftwechsel mit Dr. Herwig Friedl, Anglistisches Seminar der Universität Heidelberg (Vortrag für Tagung der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien; Abdruck des Aufsatzes zu Emerson), Münster und Heidelberg, 11 Briefe, 21.01.1981 - 04.04.1982
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2025, 11:32 MEZ