Heiratsakten des Herzogs Ludwig von Württemberg und der Pfalzgräfin Ursula bei Rhein, seiner zweiten Gemahlin. Fasz. II
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 57 Bü 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 57 Herzogin Ursula (1572-1635)
Herzogin Ursula (1572-1635) >> Heirat mit Herzog Ludwig
1585-1635
Enthält:
- "Unterschriebene Concepte, sowie beglaubigte und unbeglaubigte Copien von Dokumenten, in Betreff der Ehe des Herzogs Ludwig und der Herzogin Ursula, welche theilweise schon in Fasc. I in der Originalausfertigung enthalten sind, theilweise auch nicht." Die Originalausfertigungen waren meist vom 27. Febr. 1585 als dem Tage des Abschieds der württ. und pfälz. Räte in dieser Heiratsangelegenheit, die Konzepte und Kopien meist vom 10. Mai 1585 als dem Tage der Vermählung datiert.
1. Heiratsbrief. D.d. 27. Febr. 1585. Zwei Exemplare. Vgl. Bü 1, U 110 und U 110a
2. Verzeichnis etlicher Punkte, so in den Heiratsbrief zu setzen. Sine die.
3. Morgengabsverschreibung Herzog Ludwigs. D.d. 10. Mai 1585. Zwei Exemplare. Vgl. U 117
4. Widdumsverschreibung Herzog Ludwigs. D.d. 10. Mai 1585. Vgl. Bü 2 und U 111
5. Nebenverschreibung des Fräulein Widdumsversicherung halber auf Stadt und Amt Neuenstadt. D.d. 12. Mai 1585
6. Erbverzicht der Herzogin Ursula. D.d. 12. Mai 1585. Zwei Exemplare
7. Pfälzische Wiederfallsverschreibung. D.d. 10. Mai 1585. Vgl. Bü 2 und U 112
8. Württembergische Wiederfallsverschreibung. D.d. 10. Mai 1585. Vgl. Bü 3 und U 113
9. Geheiß- und Huldigungsbrief Herzog Ludwigs. D.d. 10. Mai 1585. Vgl. Bü 3 und U 114
10. Schutzbrief Herzog Ludwigs. D.d. 10. Mai 1585. Zwei Exemplare. Vgl. Bü 3 und U 115
11. Reversal der Herzogin Ursula. D.d. 10. Mai 1585. Zwei Exemplare. Vgl. Bü 4 und U 116
12. Abschied der württ. und pfälz. Räte. D.d. 27. Febr. 1585. Vgl. Bü 4
13. Verschreibung des Pfalzgrafen Georg Hanns bei Rhein wegen der Verzinsung der 10000 fl. versprochenen Heiratsguts. Sine dato.
14. Ein zusammengestochener Faszikel in Folio, worin Kopien 1. des Heiratsbriefs, 2. der Widdumsverschreibung vom 24. April 1588, 3. der Morgengabsverschreibung, 4. Herzog Ludwigs Übergabsbriefs vom 16. Febr. 1592, 5. Befehls an den Vogt zu Sachsenheim 5 Morgen Feldes in der äußeren Burg gelegen zu einem Weingarten anzulegen, 6. Verzeichnis und Überschlag aller Früchte und Weine in der Kellerei Nürtingen auf Martini 1593, 7. Bilanze, was dortige Kellerei in einem Jahrgang ertragen möchte
15. Extrakt württembergischer Eheakten oder Auszüge aus Aktenstücken das Widdum der einstigen Gemahlin des Herzogs Ludwig von Württemberg, Ursula geb. Pfalzgräfin bei Rhein betr. Von 1585/1635. Den 30. Mai 1851 (D. nro 186) aus dem k.k. österreich. Staatsarchiv von Wien zurückerhalten
16. Inventarium der Hochzeitsgeschenke. Vgl. U 118
- "Unterschriebene Concepte, sowie beglaubigte und unbeglaubigte Copien von Dokumenten, in Betreff der Ehe des Herzogs Ludwig und der Herzogin Ursula, welche theilweise schon in Fasc. I in der Originalausfertigung enthalten sind, theilweise auch nicht." Die Originalausfertigungen waren meist vom 27. Febr. 1585 als dem Tage des Abschieds der württ. und pfälz. Räte in dieser Heiratsangelegenheit, die Konzepte und Kopien meist vom 10. Mai 1585 als dem Tage der Vermählung datiert.
1. Heiratsbrief. D.d. 27. Febr. 1585. Zwei Exemplare. Vgl. Bü 1, U 110 und U 110a
2. Verzeichnis etlicher Punkte, so in den Heiratsbrief zu setzen. Sine die.
3. Morgengabsverschreibung Herzog Ludwigs. D.d. 10. Mai 1585. Zwei Exemplare. Vgl. U 117
4. Widdumsverschreibung Herzog Ludwigs. D.d. 10. Mai 1585. Vgl. Bü 2 und U 111
5. Nebenverschreibung des Fräulein Widdumsversicherung halber auf Stadt und Amt Neuenstadt. D.d. 12. Mai 1585
6. Erbverzicht der Herzogin Ursula. D.d. 12. Mai 1585. Zwei Exemplare
7. Pfälzische Wiederfallsverschreibung. D.d. 10. Mai 1585. Vgl. Bü 2 und U 112
8. Württembergische Wiederfallsverschreibung. D.d. 10. Mai 1585. Vgl. Bü 3 und U 113
9. Geheiß- und Huldigungsbrief Herzog Ludwigs. D.d. 10. Mai 1585. Vgl. Bü 3 und U 114
10. Schutzbrief Herzog Ludwigs. D.d. 10. Mai 1585. Zwei Exemplare. Vgl. Bü 3 und U 115
11. Reversal der Herzogin Ursula. D.d. 10. Mai 1585. Zwei Exemplare. Vgl. Bü 4 und U 116
12. Abschied der württ. und pfälz. Räte. D.d. 27. Febr. 1585. Vgl. Bü 4
13. Verschreibung des Pfalzgrafen Georg Hanns bei Rhein wegen der Verzinsung der 10000 fl. versprochenen Heiratsguts. Sine dato.
14. Ein zusammengestochener Faszikel in Folio, worin Kopien 1. des Heiratsbriefs, 2. der Widdumsverschreibung vom 24. April 1588, 3. der Morgengabsverschreibung, 4. Herzog Ludwigs Übergabsbriefs vom 16. Febr. 1592, 5. Befehls an den Vogt zu Sachsenheim 5 Morgen Feldes in der äußeren Burg gelegen zu einem Weingarten anzulegen, 6. Verzeichnis und Überschlag aller Früchte und Weine in der Kellerei Nürtingen auf Martini 1593, 7. Bilanze, was dortige Kellerei in einem Jahrgang ertragen möchte
15. Extrakt württembergischer Eheakten oder Auszüge aus Aktenstücken das Widdum der einstigen Gemahlin des Herzogs Ludwig von Württemberg, Ursula geb. Pfalzgräfin bei Rhein betr. Von 1585/1635. Den 30. Mai 1851 (D. nro 186) aus dem k.k. österreich. Staatsarchiv von Wien zurückerhalten
16. Inventarium der Hochzeitsgeschenke. Vgl. U 118
Archivale
Neuenstadt am Kocher HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ