Dienstbesprechung beim Minister am 8. Nov. 1957
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BArch DK 1/400
BArch DK 1 Ministerium für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft
Ministerium für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft >> DK 1 Min. für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft, Teil 4: Leitungs- und Beratungsgremien 1952-1963 >> Dienstbesprechungen beim Minister >> 1957
1957
1. Stand der Hackfruchternte und Wintergetreideaussaat (m.V.)
2. Stand der Durchführung der politischen und organisatorischen Maßnahmen zur Durchführung der Beschlüsse des 33. Plenums des ZK der SED
3. Auswertung der staatspolitischen Schulung 1956 - 1957 (m.V.)
4. Analyse der Viehzählung vom 3. Sept. 1957 (m.V.)
5. Disposition und Problemstellung für die Analyse über den Verlauf der Getreide-, Ölfrucht- und Frühkartoffelernte (m.V.)
6. Einrichtung von Melkstandgebäuden zur Gewinnung von Vorzugsmilch
7. Plan zur Durchführung umfassender Untersuchungen in den Bezirken Karl-Marx-Stadt, Gera u. Suhl zur Ausarbeitung von Maßnahmen für die Förderung der sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft (m.V.)
8. Stand der Erfüllung des Maisprogramms 1957 und Programm für die Entwicklung des Maisprogramms 1958 (m.V.)
Entsendung einer Delegation zur Kartoffelzüchterkonferenz in die Sowjetunion
Festlegung über Teilnahme an der Wahlversammlung der Grundorganisation der GST des Ministeriums
Festlegung des Arbeitsplanes des Kollegiums für das 4. Quartal 1957
Vorschläge für die Änderung von Aufgaben und Struktur des Ministeriums zur Verbesserung der staatlichen Leitung (m.V.)
Anerkennung der guten Mitarbeit des Koll. Grobs, Kaderabteilung, bei Untersuchungen des ständigen Ausschusses der Volkskammer im Kreis Königs-Wusterhausen
2. Stand der Durchführung der politischen und organisatorischen Maßnahmen zur Durchführung der Beschlüsse des 33. Plenums des ZK der SED
3. Auswertung der staatspolitischen Schulung 1956 - 1957 (m.V.)
4. Analyse der Viehzählung vom 3. Sept. 1957 (m.V.)
5. Disposition und Problemstellung für die Analyse über den Verlauf der Getreide-, Ölfrucht- und Frühkartoffelernte (m.V.)
6. Einrichtung von Melkstandgebäuden zur Gewinnung von Vorzugsmilch
7. Plan zur Durchführung umfassender Untersuchungen in den Bezirken Karl-Marx-Stadt, Gera u. Suhl zur Ausarbeitung von Maßnahmen für die Förderung der sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft (m.V.)
8. Stand der Erfüllung des Maisprogramms 1957 und Programm für die Entwicklung des Maisprogramms 1958 (m.V.)
Entsendung einer Delegation zur Kartoffelzüchterkonferenz in die Sowjetunion
Festlegung über Teilnahme an der Wahlversammlung der Grundorganisation der GST des Ministeriums
Festlegung des Arbeitsplanes des Kollegiums für das 4. Quartal 1957
Vorschläge für die Änderung von Aufgaben und Struktur des Ministeriums zur Verbesserung der staatlichen Leitung (m.V.)
Anerkennung der guten Mitarbeit des Koll. Grobs, Kaderabteilung, bei Untersuchungen des ständigen Ausschusses der Volkskammer im Kreis Königs-Wusterhausen
Ministerium für Land- und Forstwirtschaft (MLF), 1949-1960
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:38 MESZ
Hierarchie
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