170 II, 1386
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 14. Jahrhundert >> 4 1376-1399
1386
Enthält: Verkauf der Gerichte Breidenbach, Elsbach, Wallau und Eisenhausen sowie der Güter und Gefälle im Grund Breidenbach und im Gericht Lixeld durch Gerhard Wolf von Seelbach und seine Ehefrau Reitza an Wilhelm von Seelbach und seine Ehefrau Styne
Enthält: Auszug aus einem Rotulus der Rechnungskammer zu Besancon
Enthält: Regelung der Heiratsgelder der Marie des Baux Prinzessin von Oranien
Enthält: Verkauf der Korngült durch Contz und Ele von Auell an Hermann und Katharina Mulner
Enthält: Entschädigung der Marie von Sayn für die durch sie erlittenen Schäden in der Fehde zwischen Gerard van der Dyck und dem Herrn van Heinsberg
Enthält: Verzicht der Irmgart von Eibach ('Ybach') auf das elterliche Erbe
Enthält: Belehnung des Hermann von Renneberg mit Teilen des Zehnten und des Kirchsatzes zu Flammersfeld
Enthält: Belehnung des Cun von Stertzelicheim in Froschhausen und Krotzenburg durch Graf Adolf von Nassau
Enthält: Auszug aus einem Rotulus der Rechnungskammer zu Besancon
Enthält: Regelung der Heiratsgelder der Marie des Baux Prinzessin von Oranien
Enthält: Verkauf der Korngült durch Contz und Ele von Auell an Hermann und Katharina Mulner
Enthält: Entschädigung der Marie von Sayn für die durch sie erlittenen Schäden in der Fehde zwischen Gerard van der Dyck und dem Herrn van Heinsberg
Enthält: Verzicht der Irmgart von Eibach ('Ybach') auf das elterliche Erbe
Enthält: Belehnung des Hermann von Renneberg mit Teilen des Zehnten und des Kirchsatzes zu Flammersfeld
Enthält: Belehnung des Cun von Stertzelicheim in Froschhausen und Krotzenburg durch Graf Adolf von Nassau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ