Abt Benedikt vom Schottenkloster St. Jakob in Regensburg vidimiert auf Bitte Abt Wolfhards von St. Emmeram die Urkunde Herzog Albrechts (III.) von Bayern-München über die Bestätigung der Zollbefreiung für das Getreide des Klosters St. Emmeram donauabwärts bis Regenburg (siehe Urkunde vom 26. August 1443; Nr. 1517). S=A
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 1518
KU Regensburg-St. Emmeram F. 157
Registratursignatur/AZ: Kasten 3, Schublade Nr. 23, Nr. 5
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1443 September 2
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen do man czalt nach Cristi gepurd vierczehen hundert und in dem drewundvierczigistem jaren am nagsten montag nach sand Gilgen tag des heiligen peychtigers.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1443
Monat: 9
Tag: 2
Äußere Beschreibung: 24x41 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen do man czalt nach Cristi gepurd vierczehen hundert und in dem drewundvierczigistem jaren am nagsten montag nach sand Gilgen tag des heiligen peychtigers.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1443
Monat: 9
Tag: 2
Äußere Beschreibung: 24x41 cm
Macknamyn: Benedikt, Abt von St. Jakob in Regensburg
Strauss: Wolfhard, Abt von Sankt Emmeram
Bayern: Albrecht III., Herzog von
Regensburg (krfr.St.), St. Jakob (Schottenkloster): Äbte \ Benedikt Macknamyn
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Wolfhard Strauss
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift)
Donau (Fluss)
Regensburg (krfr.St.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
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