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Württembergisches Konsulat in Lübeck
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 70 l Württembergisches Konsulat in Lübeck
Württembergisches Konsulat in Lübeck >> Akten
1900-1919
Enthält: Jahresberichte des Konsulats für die Jahre 1900-1917, Bd. 1: S. 25-41, 48-69, 81-93, 102-122, 128-152, 158-184, 191-228 Bd. 2: S. 1-31, 39-71, 77-114, 122-171, 178-223, 238-276, 286319, 333-359, 372-391; Empfangsbestätigungen des württembergischen Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten für die Jahresberichte 1900 u. 1917 des Konsulats, Bd. 3: S. 43, 115; Verzicht auf Jubiläumsfeiern zum 100-jährigen Bestehen des Königreichs, Bd. 3: S. 59; Glückwünsche des Konsuls zur Silberhochzeit König Wilhelms II., Jubiläumsspende zum 25-jährigen Regierungsjubiläum König Wilhelms II. 1916 mit Spendenaufruf des Grafen Zeppelin und beider württembergischer Kammern, Bd. 2: S. 329-330, Bd. 3: S. 105-109; Gratulation des Konsuls zum 70. Geburtstag König Wilhelms II., Bd. 2.: S. 364; Unterrichtung des Konsuls über Ministerwechsel in Württemberg 1900-1918, Bd. 1: S. 17-19, 185-187, Bd. 2: S. 392, Bd. 3: S. 34, 35, 62-64, 113, 116; Einladung des Oberkammerherrn außer Diensten Karl v. Linden an den präsidierenden Bürgermeister von Lübeck 1904, Bd. 1: S. 123; Ableben des regierenden Bürgermeisters von Lübeck, Dr. Schön 1908, Bd. 2: S. 36, 37; Glückwünsche des württembergischen Ministerpräsidenten v. Weizsäcker zum Amtsjubiläum des Lübecker Bürgermeisters Eschenburg, 1910, Bd.2: S. 116, Bd. 3: S 83; Verleihung von Kriegsauszeichnungen, allgemeine Richtlinien, Verleihung des Charlottenkreuzes an Gemahlinnen der Bürgermeister der Hansestädte für Verdienste um verwundete Württemberger, 1916, Bd. 2: S. 324, Bd. 3: S. 102-104; Vorschlag für die Verleihung eines Ordens für den Lübecker Bankdirektor Carl Rieger, Bürger von Aalen 1915, Bd.2: S.322-323; Gesuch des in Lübeck lebenden Ingenieurs Gotthold W.A. Closs aus Württemberg um Verleihung der württembergischen Militär-Verdienstauszeichnung an seinen Sohn, 1916, Bd. 2: S. 326-328; Ordensverleihung an Iwan Mayer, bisher Export-Import-Unternehmer 1917-1918, Bd. 2: S. 331-363, Bd. 3: S. 111; Amtseinsetzung u. Rücktritt des Lübecker Konsuls Carl Friedrich Robert Dimpker, 1900, 1919, Bd. 1: S. 1-5, Bd. 2: S. 393, 394, Bd. 3: S. 1-5, 7-23, 117, 118; Empfehlungsschreiben des Konsuls Dimpker anläßlich seines Amtseintritts an den Präsidenten der Zentralstelle für Gewerbe und Handel in Württemberg, 1900, Bd. 1: S. 6, 7, Bd. 3: S. 25; Mitteilungen über Titel und Orden des Konsuls zur Ergänzung des Württ. Hof- u. Staatshandbuchs 1900-1913, Bd. 1: S. 77, 79, 96, 125, 189, 230, 231, Bd. 2: S. 35, 72, 73, 117, 118, 175, 176, 228, 229, 281, 282, Bd.3: S. 6; Abwesenheitsanzeigen Konsul Dimpkers an das württembergische Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten mit Stellvertretungsregelungen, 1900-1904, 1908-1918, Bd. 1: S. 7, 15, 16, 44, 45, 75, 76, 126, Bd. 2: S. 34, 36, 76, 225, 237, 285, 325, 362, 369, 371; Verleihung des Ritterkreuzes I. Klasse des Friedrichs-Ordens an Konsul Dimpker, 1906, Bd. 1: S. 157, 158, Bd. 3: S. 60, 61; Verleihung des Ritterkreuzes des württeembergischen Kronordens an Konsul Dimpker, 1913, Bd. 2: S. 230, 231; Übermittlung des Württ. Hof- u. Staatshandbuchs an das Konsulat, Bd. 1: S. 10, 47, 80, 98, 127, 156, Bd. 2: S. 33, 37, 75, 121, 177, 233, 284, Bd. 3: S. 31; Übermittlung des Lübecker Staatshandbuchs an das württembergische Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten, 1900-1918, Bd. 1: S. 5, 6, 411, 73, 74, 94, 124, 190, Bd. 2: S. 33, 37, 38, 75, 119, 177, 232, 283, 321, 267, Bd. 3: S. 24; Übermittlung der Jahresberichte der Lübecker Handelskammer an das Außenministerium und die Zentralstelle für Gewerbe und Handel, 1900-1913, Bd. 1: S. 23, 24, 42, 43, 71, 76, 77, 93, 94, 184, 185, Bd. 2: S. 36, 74, 115, 173, 174, 279; Übermittlung tabellarischer Übersichten über den Lübecker Handel an das Außenministerium und die Zentralstelle für Gewerbe und Handel 1901-1914, Bd. 1: S. 46, 76, 78, 97, 152, 155, 187, 188, 231, Bd. 2: S. 36, 74, 115, 173, 174, 224, 278, 320; Empfangsbestätigung für den Jahresbericht 1899 der Handels- und Gewerbekammern in Württemberg, 1900, Bd. 1: S. 19; Über mittlung des 6. Berichts der Königlich-Württembergischen Taubstummenanstalten an den Lübecker Senat, 1908, Bd. 2: S. 33; Empfangsbestätigung für die vom Präsidium der Zentralstelle für Gewerbe und Handel übersandten 'Ausgewählten Blätter für Bauplatz und Werkstatt', 1913, Bd. 2: S. 277; Aufnahme des Konsulats in das Lübecker Telefonbuch 1911, Bd. 2: S. 172; Vorschlag für die Besetzung eines zu errichtenden sächsischen Konsulats, 1918, Bd. 2: S. 368, Bd. 3: S. 112; Ausstellung eines Passes für die Ausreise Karl Wilhelm Weckerts aus Heilbronn nach Finnland, 1900, Bd. 1: S. 11, 12; Gesuch um Zulassung der Lotterie des Ulmer Münsterbau-Kommitees in den deutschen Staaten, 1901, Bd. 1: S. 44, 46, Bd. 3: S. 44; Zulassung der Lotterie Graf Zeppelins in Lübeck zugunsten des Luftschiffbaus, 1904, Bd. 1: S. 98-101, Bd. 3: S. 53, 54; Übersendung des Lübeckischen Gesetzes betr. die Bestrafung gewerbsmäßiger Bildung und Leitung von sogenannten Serien- und Prämienlosgesellschaften, 1906, Bd. 1: S. 190; Hilfskommitee auf Initiative des Konsuls Dimpker zugunsten der Brandgeschädigten in Ilsfeld, 1905, Bd. 3: S. 57, Sammlung bei auswärtigen Württembergern zugunsten der Brandgeschädigten in Böhmenkirch, 1910, Bd. 3: S. 81, 82; Auskunft des Außenministeriums über die Firma August Epple, Böblingen, deren Inhaber Kaufmann Julius Supper 1902, Bd. 1. S. 69, 70, 72, 73, Bd. 3. S. 45; Übersendung einer Notiz des Lübecker Generalanzeigers über die Firma Lutz und Comp., Stuttgart, an das Außenministerium 1902, Bd. 1: S. 72; Anfrage des Verlags Paul Neff über in Lübeck wohnenede Württemberger 1902, Bd. 1: S. 80; Förderung des Exportgeschäfts mit den nordischen Ländern, Firmenverzeichnisse der Handelskammern Reutlingen, Ulm, Ravensburg, 1902, Bd. 1: S. 74, 75, Bd. 3: S. 46-52; Gründung eines Vereins zur Förderung von Bad Mergentheim, Zeichnungsschein für die Bad-Mergentheim Aktiengesellschaft 1910, Bd. 3: S. 73-80; Beiträge auswärtiger Württemberger für die Errichtung einer ständigen Ausstellungshalle für die württembergische Industrie in Stuttgart, 1912, Bd. 2: S. 226, 227, Bd. 3: S. 87, 88; Anfrage der Palm- u. Strohhutfabrik B. Mauchs Nachfolger, Dunningen, wegen Handelsverbindungen nach Norwegen 1913, Bd. 2: S. 280; Tarife auf dem Elb-Trave-Kanal, Versendung zweier Eröffnungsfestschriften an das Außenministerium und die Zentralstelle für Gewerbe und Handel, Mitteilungen über den Schiffsverkehr auf dem Kanal, 1900-1902, Bd. 1: S. 8-10, 14, 15, 42, 76, 78, 95, Bd. 3: S. 26-30, 33; Bemühungen um bessere Zugverbindungen zwischen den Hansestädten und Süddeutschland, 1905, Bd. 3: S. 58; Übermittlung eines Berichts ,der Handelskammer Lübeck über den Abschluß eines deutsch-schwedischen Handelsvertrags, 1905, Bd. 1: S. 153; Bau eines Hochofens in Lübeck 1905, Bd. 1: S. 155, 156; Übersendung des Lübecker Gesetzes sowie einer Denkschrift über Schiffahrtsabgaben an das Außenministerium, 1906, Bd. 1: S. 188; Anfrage des Konditormeisters Richard Wernle, Metz, über die Verhältnisse der neugegründeten 'Gewerkschaft Martashall' der Salzsiedereien, 1911, Bd. 3: S. 85, 86; Übersendung eines Vortragsmanuskripts Dr. Wallroths über 'Die Stellung Lübecks im Wettbewerb der deutschen Seeplätze' an das Konsulat und Weiterleitung an das Außenministerium, 1913, Bd. 2: S. 234, 279, Bd. 3: S. 96; Zusammenstellung der wirtschaftl. Gesichtspunkte einer notwendigen Angliederung baltischer Provinzen und Litauens, 1917-1918, Bd. 2: S. 360, 361, 365, 366; Übersendung von Lübecker Denkschriften zum Ausbau des mitteldeutschen Kanalnetzes an das Außenministerium, 1918, Bd. 2: S. 370; Beteiligung von Vertretern aus Lübeck am XIV. Internat. Amerikanisten-Kongreß in Stuttgart, 1904, Bd. 1: S. 123, 124, Bd. 3: S. 55, 56; Gewinnung des Lübecker Senats als Stifter für den Schwäbischen Schiller-Verein, 1907-1908, Bd. 1: S. 232, Bd. 3: S. 66, 67; Beiträge der auswärtigen Württemberger für die Ausstattung des neuen Hoftheaters in Stuttgart, 1909, Bd. 2: 38, Bd. 3: S. 69-72; Sammlung bei auswär tigen Württembergern für die Errichtung eines historischen Landesmuseums in Stuttgart, 1913, Bd. 2: S. 236, Bd. 3: S. 97-99; Förderung des Museums u. Instituts zur Kunde des Auslandsdeutschtums in Stuttgart, 1917, Bd. 2: S. 232, Bd. 3: S. 110; Besuch der 'Vereinigung der Württemberger in Hamburg' in Lübeck, 1900, Bd. 1: S. 12-14, Bd. 3: S. 32; Rücktritt des Ehrenpräsidenten der 'Vereinigung der Württemberger in Hamburg' Konsul Deurer und Mitgliederliste des Vereins, Stand August 1914, Bd. 3. S. 90-93, 100, 101; Verwendungen in Privatangelegenheiten, Einzelfälle 1900, 1901, 1907, 1913, Bd. 1: S. 20-22, 228-230, Bd. 2: S. 235, Bd. 3: S. 36-42, 65, 94, 95;
Baltische Provinzen; Angliederung an Dtl.
Lübeck HL; Gesetz gegen Serien- und Prämienlosgesellschaften
Lübeck HL; Handelskammer
Metz, Dép. Moselle [F]
Norwegen [N]; Handelsverbindungen nach
Ravensburg RV; Handelskammer, Firmenverzeichnisse
Württemberg; Handels- und Gewerbekammern
Württemberg; Zentralstelle für Gewerbe und Handel
Verkehr; Elb-Trave-Kanal
Verkehr; Zugverbindungen zwischen Hansestädten u. Süddtl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.