Kreis Warendorf Bauamt (Bestand)
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Kr WAF BA Kr WAF BA Kreis Warendorf Bauamt
Kreisarchiv Warendorf (Archivtektonik)
1929-2007
Form und Inhalt: Kreisarchiv Warendorf, Bestand Kreis Warendorf, Bauamt (seit 1975)
Das Bauamt des neuen Kreises Warendorf nimmt seit 1975 die Aufgaben der alten Kreisbauämter wahr.
Im November 1988 wurde das Amt für Umweltschutz aus dem Amt ausgegliedert, welches Aufgaben des bereits existierenden Amtes für Natur- und Landschaftsschutz, des Tiefbauamtes sowie des Bauamtes übernahm.
Das Bauamt ist heute für die Bauplanung (Vorprüfung, Bauberatung), die Bauaufsicht sowie -genehmigungen sowie den Immissionsschutz und den Denkmalschutz zuständig.
Im Bestand finden sich hauptsächlich Akten zu Genehmigungsverfahren (Neubauten, Nutzungsänderungen, Abbrüche) und Widersprüche gegen die Eintragung in die Denkmalliste.
Mittlerweile wurden über 1200 Akten aus der Zeit zwischen 1929 bis in die Gegenwart vom Kreisarchiv entmetallisiert, in säurefreie Mappen und Kartons verpackt sowie in der Archivsoftware verzeichnet und anhand des Aktenplans klassifiziert. Der Bestand wird stetig ergänzt.
Der Bestand steht mit Ausnahme der zur Einhaltung der Schutzfristen noch gesperrten Akten zur Einsichtnahme im Lesesaal zur Verfügung.
Zur Bestellung der Archivguteinheiten des Bestandes für die Benutzung im Lesesaal und zur Angabe in Veröffentlichungen ist aus diesem Bestand wie folgt zu zitieren:
KAW, Kreis Warendorf, Bauamt Nr.
Das Bauamt des neuen Kreises Warendorf nimmt seit 1975 die Aufgaben der alten Kreisbauämter wahr.
Im November 1988 wurde das Amt für Umweltschutz aus dem Amt ausgegliedert, welches Aufgaben des bereits existierenden Amtes für Natur- und Landschaftsschutz, des Tiefbauamtes sowie des Bauamtes übernahm.
Das Bauamt ist heute für die Bauplanung (Vorprüfung, Bauberatung), die Bauaufsicht sowie -genehmigungen sowie den Immissionsschutz und den Denkmalschutz zuständig.
Im Bestand finden sich hauptsächlich Akten zu Genehmigungsverfahren (Neubauten, Nutzungsänderungen, Abbrüche) und Widersprüche gegen die Eintragung in die Denkmalliste.
Mittlerweile wurden über 1200 Akten aus der Zeit zwischen 1929 bis in die Gegenwart vom Kreisarchiv entmetallisiert, in säurefreie Mappen und Kartons verpackt sowie in der Archivsoftware verzeichnet und anhand des Aktenplans klassifiziert. Der Bestand wird stetig ergänzt.
Der Bestand steht mit Ausnahme der zur Einhaltung der Schutzfristen noch gesperrten Akten zur Einsichtnahme im Lesesaal zur Verfügung.
Zur Bestellung der Archivguteinheiten des Bestandes für die Benutzung im Lesesaal und zur Angabe in Veröffentlichungen ist aus diesem Bestand wie folgt zu zitieren:
KAW, Kreis Warendorf, Bauamt Nr.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ