Berichte zum Luftbildwesen während der Kriegszeit
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BArch N 624/4
BArch N 624 Ewald, Dr. Erich (Oberregierungsrat)
Ewald, Dr. Erich (Oberregierungsrat) >> N 624 Ewald, Erich >> Militärisches Luftbildwesen
1915-1917
Enthält:
Über die Erfahrungen mit Flugzeugkameras und mit der gewählten Aufhängevorrichtung (Bericht 2 vom 1. Juni 1915); Beiträge zur Bearbeitung der Vorschrift über "Photographie aus dem Flug" (Bericht 4 vom 20. Aug. 1915);
Gutachten zu den Vorschlägen des Privatdozenten Dr. m. Seddig, Frankfurt am Main, über photographische Aufnahmen aus dem Flugzeug (Bericht 5 vom 18. Okt. 1915);
Über die Ica-Flugzeug-Kamera 16/16 f gleich 50 cm (Bericht 6 vom 24. Okt. 1915);
Reise des Vize-Flugmeisters Mangold und Unteroffizier Ewald vom 2.-8. November 1915 und Vorschläge für die Ausgestaltung der Lichtbildabteilung (Bericht 7 vom 19. Nov. 1915);
Über die Wasserverhältnisse im Yser-Gebiet (Bericht 8 vom 17. Nov. 1915);
Unterstützung der Artillerie durch die Fliegerabteilung (Bericht 9 vom 3. Dez. 1915);
Zusammenstellung der Arbeiten in der Lichtbildabteilung während der Zeit vom 14.-21. Nov. 1915 (Bericht 10 vom 7. Dez. 1915);
Reise des Vize-Flugmeisters Mangold und Unteroffizier Ewald vom 6.-13. Dez. 1915 (Bericht 11 vom 21, Dez. 1915);
Tätigkeit des Abteilungsführers Ritscher, Vize-Flugmeister Mangold und des Photographen Koths an dem Messterschen Apparat "Reihenbildner" (Bericht 12 vom 21. Dez. 1915); Beschreibung der Stellung Lombartcyde (Bericht 18, Juli 1916); Die Ausgestaltung der photographischen Abteilung an der Seeflugstation Libau (Bericht 19 vom 12. Aug. 1916);
Die Organisation einer zentralen Lichtbildabteilung für das Marineluftfahrtwesen (Bericht 20, Juli oder Okt. 1916); Organisationsvorschlag für die Verwertung von Fliegerbildern in Ausgestaltung der Bildmeldung (Bericht 22 vom 20. Okt. 1916); Aufgaben und Ausgestaltung der Lichtbildabteilung der Marine-Landflieger-Abteilung in Gut Aahof (Bericht 35 vom 10. Okt. 1917);
Einrichtung von Lehrkursen in der Verwertung von Fliegerbildern für Frontoffiziere, Beobachter und Bildgehilfen (Bericht 36 vom 19. Okt. 1917);
Aufgaben und Ausgestaltung der Marine-Lichtbild-Abteilung (Bericht 37 vom 26. Nov. 1917)
Über die Erfahrungen mit Flugzeugkameras und mit der gewählten Aufhängevorrichtung (Bericht 2 vom 1. Juni 1915); Beiträge zur Bearbeitung der Vorschrift über "Photographie aus dem Flug" (Bericht 4 vom 20. Aug. 1915);
Gutachten zu den Vorschlägen des Privatdozenten Dr. m. Seddig, Frankfurt am Main, über photographische Aufnahmen aus dem Flugzeug (Bericht 5 vom 18. Okt. 1915);
Über die Ica-Flugzeug-Kamera 16/16 f gleich 50 cm (Bericht 6 vom 24. Okt. 1915);
Reise des Vize-Flugmeisters Mangold und Unteroffizier Ewald vom 2.-8. November 1915 und Vorschläge für die Ausgestaltung der Lichtbildabteilung (Bericht 7 vom 19. Nov. 1915);
Über die Wasserverhältnisse im Yser-Gebiet (Bericht 8 vom 17. Nov. 1915);
Unterstützung der Artillerie durch die Fliegerabteilung (Bericht 9 vom 3. Dez. 1915);
Zusammenstellung der Arbeiten in der Lichtbildabteilung während der Zeit vom 14.-21. Nov. 1915 (Bericht 10 vom 7. Dez. 1915);
Reise des Vize-Flugmeisters Mangold und Unteroffizier Ewald vom 6.-13. Dez. 1915 (Bericht 11 vom 21, Dez. 1915);
Tätigkeit des Abteilungsführers Ritscher, Vize-Flugmeister Mangold und des Photographen Koths an dem Messterschen Apparat "Reihenbildner" (Bericht 12 vom 21. Dez. 1915); Beschreibung der Stellung Lombartcyde (Bericht 18, Juli 1916); Die Ausgestaltung der photographischen Abteilung an der Seeflugstation Libau (Bericht 19 vom 12. Aug. 1916);
Die Organisation einer zentralen Lichtbildabteilung für das Marineluftfahrtwesen (Bericht 20, Juli oder Okt. 1916); Organisationsvorschlag für die Verwertung von Fliegerbildern in Ausgestaltung der Bildmeldung (Bericht 22 vom 20. Okt. 1916); Aufgaben und Ausgestaltung der Lichtbildabteilung der Marine-Landflieger-Abteilung in Gut Aahof (Bericht 35 vom 10. Okt. 1917);
Einrichtung von Lehrkursen in der Verwertung von Fliegerbildern für Frontoffiziere, Beobachter und Bildgehilfen (Bericht 36 vom 19. Okt. 1917);
Aufgaben und Ausgestaltung der Marine-Lichtbild-Abteilung (Bericht 37 vom 26. Nov. 1917)
Ewald, Erich, 1884-1947
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:58 MESZ