Einzelschreiben an Graf Heinrich Friedrich (zum Teil aus einer Sammlung von Schreiben mit kurialen Anreden)
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 135 Bü 73
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 135 Nachlässe der Grafen Philipp Ernst (*1584, +1628) und Heinrich Friedrich (*1625, +1699)
Nachlässe der Grafen Philipp Ernst (*1584, +1628) und Heinrich Friedrich (*1625, +1699) >> 2. Nachlaß des Grafen Heinrich Friedrich (1650-1699) >> 2.5 Private Korrespondenz
1649-1694
Enthält: 1. Axel von Taupadell - Aufforderungen zu Verhandlungen über Geldforderungen des Feldmarschalls Turenne, 1649; 2. Pfalzgraf Ludwig Philipp - Besuchsankündigung, 1653; 3. Hans Georg Hofer von Lobenstein - Bericht über den Gesundheitszustand der Markgräfin von Ansbach, 1657; 4. Jean Adolph Rau von Holzhausen - Abreise nach Schlesien, 1660; 5. Friedrich von Württemberg-Neuenstadt - Dank für Büchergeschenk, 1662; 6. J. Walderdorff - Bitte um Auskunft über Möglichkeiten zur Beförderung eines Pakets von Remlingen nach Langenburg, o.D.; 7. Johann Theodor de Montaigne - Empfehlung (mit Konzept und der Antwort), 1670; 8. Herzog Friedrich von Sachsen-Gotha - Dank für ein Pferd, 1670; 9. Herzog Eberhard von Württemberg - Dank für Gratulation, 1672; 10. Georg von Bechtolsheim - Übergabe eines Briefes an seinen Herrn, 1673; 11. Christian Friedrich von Crailsheim - Dank für ein Faß Wein, 1674; 12. Christian Friedrich von Crailsheim - Einladung zur Auerhahnbalz im Auftrag des Markgrafen von Ansbach, 1676; 13. Rheingraf Friedrich Wilhelm - Verteidigung gegen Klagen der Forstbediensteten in Langenburg, 1676; 14. Albrecht von Dietrichstein - Empfehlung, 1676; 15. Pfalzgraf von Birkenfeld - Empfehlung für den Knaben Conrad, 1677; 16. Dietrich Eitel Truchseß - Bitte um Urlaub für seinen Vetter Albert Dietrich zum Lehnsempfang in Würzburg, 1679; 17. Erzbischof Carl Heinrich von Mainz - Dank für Glückwunsch zur Wahl, 1679; 18. Erasmus Francisci - Übersendung eines Buches (mit Konzept des Dankschreibens), 1680; 19. Ders. - Dank für ein Geldgeschenk, 1680; 20. Johann von Schlitz gen. Görz - Bitte um Ausleihe des Kanzleidirektors Fischer, 1680; 21. Herzog Friedrich August von Württemberg - Abholung von Damwild, 1684; 22. M. Paulus Gideon Elardi - Übersendung eines Gedichts, 1687; 23. Maria Juliane von Limpurg, Schwester des Grafen - Bitte um Geld, o.D.; 24. Johann Christoph von Sahlach - Empfehlungsschreiben, 1690; 25. Friedrich Christian Schenk von Limpurg - Bitte um Verlängerung des Urlaubs für Graf Christian Kraft, Sohn Heinrich Friedrichs, in Niedersachsen, 1691; 26. Johann Anton, Graf zu Leiningen-Westerburg - Übersendung des bei der Beisetzung der Gräfin Magdalene Sophie, Gattin des Grafen Johann Ludwig zu Hohenlohe-Künzelsau benutzte Leichentuch, 1691; 27. Graf Ludwig Gustav zu Hohenlohe-Waldenburg - Empfehlungsschreiben, 1694; 28. Zwei Briefe an Gräfin Juliane Dorothea von Castell vor ihrer Heirat mit Graf Heinrich Friedrich (o.D., vor 1658)
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Akten
Deutsch
Carl Heinrich
Hohenlohe-Künzelsau, Johann Ludwig
Hohenlohe-Künzelsau, Magdalene Sophie
Sachsen-Gotha, Friedrich I.; Herzog
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:24 MEZ
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- 2.5 Private Korrespondenz (Gliederung)