Städtisches Hochbauamt
Show full title
A 150/6460
A 150 Flattich-Registratur von 1930
A 150 Flattich-Registratur von 1930 >> Verfassung und Verwaltung >> Beamte. Angestellte. Arbeiter
Enthält:
- Handakten des Stadtbaumeisters Haug aus den Jahren so u.a.
- diverse Schreiben aus 1927 betr. Kaminfegergebühren
- Schr. der Osiander'schen Buchhandlung vom 14.01.1928 mit dem Angebot an die Stadt ein Bild des Tübinger Malers Wilhelm Heinrich Schaumann zu erwerben
- Gemeinderatsprotokoll vom 16.01.1928 betr. Brandentschädigung für Eugen Weisschuh, Wirt hier
- Schr. der Polizeidirektion Tübingen vom 04.10.1927 betr. Umnummerierung der Gebäude in der Michaelstraße
- Gemeinderatsprotokoll vom 25.06.1928 betr. Gesuch um Anschaffung einer Fernsprechzelle für den Autoverkehr am Hauptbahnhof
- Gemeinderatsprotokoll vom 25.06.1928 betr. bauplanmäßige Gestaltung des Geländes der Firma Clemens & Decker an der Frondsbergstraße
- Zeichnung: Wohnhaus Hindenburgplatz 5, neue Mühlstraßenfront vom 20.08.1928, Haug
- Gemeinderatsprotokoll vom 20.08.1928; Bericht betr. Wasserversorgung (neuer Brunnen bei der Lindenallee)
- Pläne; Umbau des Gebäudes des Karl Weidle, Lazarettgasse vom 23.02.1928, K. Gugel
- Lagepläne zur Bausache Zepperlen, Hindenburgplatz aus 1928
- Protokoll vom 29.08.1928 betr. Verhandlungen mit dem II. Bataillon 14 Inf.Regt.Heeresunterkunftsamt Tübingen und der Stadtgemeinde Tübingen zwecks Klärung der Frage der Errichtung von Munitionshäusern und Schießständen
- Ansprache des Stadtbaurats Haug anl. des 100-jährigen Bestehen der Firma Dannenmann am 28.02.1928
- Bildbogen; Aus dem Schaffen des Künstlers, Paul Hinckeldey aus 1930
- Schr. des Stadtschultheissenamts vom 07.01.1929 betr. Wegweiserschilder der Bahnhofsapotheke
- Gemeinderatsprotokoll vom 03.12.1928 betr. Förderung des Sports unter dem Reichsbahnpersonal
- Gemeinderatsprotokoll vom 03.12.1928 betr. Gesuch Schneck & Reutter um Überlassung eines Pachtgrundstücks
- Gemeinderatsprotokoll vom 04.02.1929 betr. Erstellung eines Kleintierstalls hinter dem Pharmakologischen Institut
- Kurzreferat über die bauliche Entwicklung der Universitätsstadt Tübingen in den letzten 25 Jahren von Stadtbaurat Haug vom 05.10.1928
- Broschüre; Kommunale Vereinigung für Wohnungswesen vom März 1927 "Der Wohnungsbau in Deutschland nach dem Weltkriege"
- Gemeinderatsprotokoll vom 21.01.1929 betr. Maschinengewehrschießstand und Munitionshäuser der Heeresverwaltung
- Schr. des Württembergischen Innenministeriums vom 25.02.1929 betr. militärische Hilfskommandos bei öffentlichen Notständen
- Gemeinderatsprotokoll vom 04.03.1929 betr. Olex Benzinzapfstelle beim Hotel Ochsen, Karlstraße 5
- Schr. des städtischen Hochbauamts vom 14.09.1929 betr. eventueller Kauf des Gebäudes Froschgasse 13
- Broschüre; Sonderabdruck aus Automobil-Rundschau aus 1919; praktische Vorschläge für den Bau, die Einrichtung und den Betrieb von Automobil-Garagen
- Gemeinderatsprotokoll vom 10.11.1930 betr. Frage des Erwerbs des Hausteils Wurster, Haaggasse 21
- Schr. des Hochbauamts vom 10.12.1930 betr. Erstellung eines rückseitigen Erweiterungsbaus an das bestehende Buchdruckerei- und Wohngebäude Uhlandstraße 2
- Schr. von H. Reiff vom 18.02.1931 an das Hochbauamt betr. unerlaubtes Bauen eines Schuppens durch die Schützengesellschaft Tübingen
- Beschwerde von H. Bärtle über die gärtnerische Gestaltung der Anlage um die Bismarcksäule vom 16. und 17.03.1931
- Lageplan Haus Schultheiss, Seelhausgasse 15 M 1:250 betr. evtl. Kauf durch die Stadt, 20.04.1931
- diverse Angebote und Prospekte über Bauzubehör aus 1922-1931 sowie Einlagungen zu verschiedenen Veranstaltungen und Tagesordnungen zu Gemeinderatssitzungen
- Handakten des Stadtbaumeisters Haug aus den Jahren so u.a.
- diverse Schreiben aus 1927 betr. Kaminfegergebühren
- Schr. der Osiander'schen Buchhandlung vom 14.01.1928 mit dem Angebot an die Stadt ein Bild des Tübinger Malers Wilhelm Heinrich Schaumann zu erwerben
- Gemeinderatsprotokoll vom 16.01.1928 betr. Brandentschädigung für Eugen Weisschuh, Wirt hier
- Schr. der Polizeidirektion Tübingen vom 04.10.1927 betr. Umnummerierung der Gebäude in der Michaelstraße
- Gemeinderatsprotokoll vom 25.06.1928 betr. Gesuch um Anschaffung einer Fernsprechzelle für den Autoverkehr am Hauptbahnhof
- Gemeinderatsprotokoll vom 25.06.1928 betr. bauplanmäßige Gestaltung des Geländes der Firma Clemens & Decker an der Frondsbergstraße
- Zeichnung: Wohnhaus Hindenburgplatz 5, neue Mühlstraßenfront vom 20.08.1928, Haug
- Gemeinderatsprotokoll vom 20.08.1928; Bericht betr. Wasserversorgung (neuer Brunnen bei der Lindenallee)
- Pläne; Umbau des Gebäudes des Karl Weidle, Lazarettgasse vom 23.02.1928, K. Gugel
- Lagepläne zur Bausache Zepperlen, Hindenburgplatz aus 1928
- Protokoll vom 29.08.1928 betr. Verhandlungen mit dem II. Bataillon 14 Inf.Regt.Heeresunterkunftsamt Tübingen und der Stadtgemeinde Tübingen zwecks Klärung der Frage der Errichtung von Munitionshäusern und Schießständen
- Ansprache des Stadtbaurats Haug anl. des 100-jährigen Bestehen der Firma Dannenmann am 28.02.1928
- Bildbogen; Aus dem Schaffen des Künstlers, Paul Hinckeldey aus 1930
- Schr. des Stadtschultheissenamts vom 07.01.1929 betr. Wegweiserschilder der Bahnhofsapotheke
- Gemeinderatsprotokoll vom 03.12.1928 betr. Förderung des Sports unter dem Reichsbahnpersonal
- Gemeinderatsprotokoll vom 03.12.1928 betr. Gesuch Schneck & Reutter um Überlassung eines Pachtgrundstücks
- Gemeinderatsprotokoll vom 04.02.1929 betr. Erstellung eines Kleintierstalls hinter dem Pharmakologischen Institut
- Kurzreferat über die bauliche Entwicklung der Universitätsstadt Tübingen in den letzten 25 Jahren von Stadtbaurat Haug vom 05.10.1928
- Broschüre; Kommunale Vereinigung für Wohnungswesen vom März 1927 "Der Wohnungsbau in Deutschland nach dem Weltkriege"
- Gemeinderatsprotokoll vom 21.01.1929 betr. Maschinengewehrschießstand und Munitionshäuser der Heeresverwaltung
- Schr. des Württembergischen Innenministeriums vom 25.02.1929 betr. militärische Hilfskommandos bei öffentlichen Notständen
- Gemeinderatsprotokoll vom 04.03.1929 betr. Olex Benzinzapfstelle beim Hotel Ochsen, Karlstraße 5
- Schr. des städtischen Hochbauamts vom 14.09.1929 betr. eventueller Kauf des Gebäudes Froschgasse 13
- Broschüre; Sonderabdruck aus Automobil-Rundschau aus 1919; praktische Vorschläge für den Bau, die Einrichtung und den Betrieb von Automobil-Garagen
- Gemeinderatsprotokoll vom 10.11.1930 betr. Frage des Erwerbs des Hausteils Wurster, Haaggasse 21
- Schr. des Hochbauamts vom 10.12.1930 betr. Erstellung eines rückseitigen Erweiterungsbaus an das bestehende Buchdruckerei- und Wohngebäude Uhlandstraße 2
- Schr. von H. Reiff vom 18.02.1931 an das Hochbauamt betr. unerlaubtes Bauen eines Schuppens durch die Schützengesellschaft Tübingen
- Beschwerde von H. Bärtle über die gärtnerische Gestaltung der Anlage um die Bismarcksäule vom 16. und 17.03.1931
- Lageplan Haus Schultheiss, Seelhausgasse 15 M 1:250 betr. evtl. Kauf durch die Stadt, 20.04.1931
- diverse Angebote und Prospekte über Bauzubehör aus 1922-1931 sowie Einlagungen zu verschiedenen Veranstaltungen und Tagesordnungen zu Gemeinderatssitzungen
1 Faszikel
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
29.04.2025, 8:35 AM CEST