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Briefe von und an Woldemar Lippert
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12726 Nachlass Woldemar Lippert, Nr. 27 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12726 Nachlass Woldemar Lippert
12726 Nachlass Woldemar Lippert >> Archivalien
zwischen 1880 - 1936
Enthält: Olga v. Bismarck, geb. v. Thümen, März 1936.- Prof. Dr. Ernst Böhm, Juni 1929.- Edouard de Coetlosquet, ancien Abbe´d.Saint Maur, Rom, April 1914.- Studiendirektor Dr. Dietrich Falkenstein, 29. August 1930.- Dresdner Anzeiger, nach 1918, Protest gegen einen Artikel, der den Anschluss Sachsens an Preußen behandelt.- Herzogin Mathilde von Sachsen, 19. Mai 1924, die Briefe König Johanns betreffend.- Sächsisches Landesamt für Denkmalpflege Dresden, 1925, Lippert tritt für die sächsischen Belange gegen Berliner Ansprüche ein.- Alfred Arneth (1819-1897), Archivdirektor in Wien.- Paul Arras, Stadtarchivar in Bautzen.- Paul Bailleu (1853-1922), Archivdirektor in Berlin.- Olga v. Bismarck, geb. v. Thümen.- Prof. Ernst Böhm, Universität Leipzig.- Heinrich Boehmer, Theologe, Universität Leipzig.- Aladar von Borovicze´ny.- Bothe, Geheimer Kriegsrat Berlin.- Harry Breßlau, Historiker.- Dr. Bruhns, Zittau.- Dr. Bünger, Licentiat.- Otto Cartellieri, Historiker.- Eduard du Coetlosquet.- Felix Dahn (1834-1912).- Dammerau-Dambrowski.- Dr. Dietrich, Studiendirektor.- O. Dobenecker, Gymnasialdirektor und Historiker, Jena.- Ernst Ludwig Dümmler (1830-1912), Historiker.- Von Dziembowski.- Georg Erler, Universitätsprofessor, Historiker (1850-1914).- Ernst Heinrich von Sachsen, Herzog zu Sachsen.- Botho Ernst Graf zu Eulenburg.- Johannes Ficker, Historiker.- Gustav Freytag (1816-1895), Dichter.- Friedrich Christian, Markgraf von Sachsen.- Karl Gander.- Felician Geß, Geschichtsprofessor, TH Dresden.- Dr. Granzin.- Hermann Grotefend, Archivar in Schwerin.- Colmar Grünhagen, Archivar in Breslau.- Cornelius Gurlitt, Kunsthistoriker in Dresden.- Paul Haake, Universitätsprofessor in Berlin.- Graf Kurt Bogislav von Hacke.- Otto Hartwig, Direktor der UB Halle.- Freiherr von Hausen (1846-1922), Sächsischer Kriegsminister.- Freifrau von Hausen, Ehefrau vom Kriegsminister von Hausen.- Dr. Paul Herrmann, Direktor der Dresdner Skulpturensammlung.- Eduard Heydenreich, Historiker.- Prof. Rudolf His, Jurist in Heidelberg.- Emil Hollack, Baugewerkeschullehrer in Königsberg.- Otto Hupp, Heraldiker.- Richard Jecht, (1858-1945) Historiker in Görlitz.- Paul Kehr, Generaldirektor der Preußischen Archive (1860-1944).- Manfred von Killinger, Sächsischer Minister.- Rudolf Bodo Hans von Kirchbach, Generaloberst.- Alfred Kirchhoff (1838-1907), Gepgraph, Professor in Halle- G. Kittel, Verein für Geschichte der Mark Brandenburg.- Julius Kohte, Architekt Historiker (23 Briefe).- Wadislaw Konopczynski, Historiker in Krakau.- A. Korn, Lehrer in Großröhrsdorf.- G. Krug von Nidda-Falkenstein, Sächsischer Kreishauptmann.- Karl Lamprecht (1856-1915), Historiker.- Rochus von Liliencron (1820-1912), Redakteur der ADB.- Karl August Lingner (1861-1916) Großindustrieller.- Ottokar Lorenz (1832-1904), Historiker in Jena.- Dr. phil Martin Luther (1893).- Mathilde von Sachsen.- Klara May, Ehefrau von Karl May, Radebeul.- Alfred Meiche, Sächsischer Historiker.- Otto Meinardus, Archivdirektor in Breslau.- Friedrich Meinecke (1862-1954), Historiker.- Moritz Meltzer.- Dr. H. B. Meyer, Wien.- Engelbert Mühlbacher, Historiker und Universitätsprofessor in Wien.- Dr. Konrad Müller.- Ernst Müsebeck, Archivar.- H. von Nathusius-Neinstedt, Bibliothekar in Frankfurt/Main.- R. Needon, Bautzen.- Neubauer, Historiker.- Von Obernitz, Major.- Karl Obser (1860-1944), Archivdirketor in Karlsruhe.- Baron O`Byrn, Sächsischer Kammerherr.- V. von Pannwitz, Oberstleutnant.- R. Pekrun, Studienrat.- A. Petersen.- Dr. Peucer.- G. Pfau, Rochlitzer Geschichtsforscher.- Julius von Pflugk-Hartung (1848-1919), Historiker und Archivar.- Dr. Kurt Philipp, Rechtsanwalt in Borna.- Dr. Ernst Pietsch, Plauen.- Otto Posse (1847-1921), Archivdirektor in Dresden.- St. Elias Radzikowski, Herladiker ind Krakau.- Oswald Redlich (1858-1944), Historiker in Wien.- Paul Rehme (1867-1941), Jurist, Professor in Halle.- P. Schaumburg.- Viktor Scheffel (1826-1886).- Otto Eduard Schmidt (1855-1945), Sächsischer Historiker.- Friedrich Schulze, Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig.- Paul Schuman, Dresdner Redakteur.- Gerhard Seeliger (1860-1921) Historiker, Universität Leipzig.- Eduard Sievers (1850-1932), Sprachforscher, Universität Leipzig.- August Sperl, Schriftsteller.- Oskar Stavenhagen, Historiker und Archivar.- Henri Stein, Archivar in Paris.- Wilhelm Stieda (1852-1933), Nationalökonom, Universität Leipzig.- Hans Stumme (1864-1934), Sprachforscher, Universität Leipzig.- Armin Tille (1870-1941), Historiker in Leipzig.- Georg Treu (1843-1921), Direktor des Albertinums in Dresden.- Trierenberg, Leutnant in Magdeburg.- Dr. Ing. Hans Urbach, Leutnant.- Gustav-Berthold Volz, Historiker.- Adolf Wach, Jurist Universität Leipzig.- K. Wagner.- Ernst von Walther, Fideikommissbesitzer in Kurland.- Karl Wenck.- Graf Werthern auf Beichlingen.- Adolf Wrede, Historiker.- Von Zschau, Sächsischer Major.- Johann Ziekursch, Historiker.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.