Turn- und Sportbewegung
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BArch NS 22/1280
R 187/275
BArch NS 22 Reichsorganisationsleiter der NSDAP
Reichsorganisationsleiter der NSDAP >> NS 22 Reichsorganisationsleiter der NSDAP >> Registratur 1932/33 - 1945 >> Hauptorganisationsamt (bis Nov. 1934: Organisationsamt der Obersten Leitung der P.O.) >> Grundsatzmaterialien >> Allgemeines
1926-1943
Enthält u.a.:
"Deutsche Leibeszucht".- Blätter für naturnahe und arteigene Lebensgestaltung, hrsg. vom Verlag Deutsche Leibeszucht, Aug. 1940
Staatsfeindliche Betätigung in Sportorganisationen.- Anordnung der Bayerischen Politischen Polizei vom 21. Juni 1934
Nichtorganisierte Sportvereine.- Anordnung der Bayerischen Politischen Polizei vom 6. Mai 1935
Erfassung und Verwertung des Vermögens der marxistischen Arbeiter-Turn- und Sportorganisationen.- Verfügung des Reichs- und Preussischen Ministers des Innern vom 7. Mai 1935
Uniformverbot für die im Deutschen Reichsbund für Leibesübungen nicht organisierten Turn- und Sportvereine.- Anordnung der Bayerischen Politischen Polizei, 1935
Mitgliedsausweis des NS-Reichsbundes für Leibesübungen von Günter Weinhold, geb. 29. März 1921, 1940-1941
Sportabzeichen der NSDAP Dresden, 1926
Gründung eines NS-Sportverbandes.- Stellungnahme des Reichsorganisationsleiters Gregor Strasser vom 25. Mai 1932
Zusammenarbeit des NS-Reichsbundes für Leibesübungen mit den Dienststellen der NSDAP.- Anordnung des Reichsorganisationsleiters, Juni 1939
Merkblatt für die Vereine des NS-Reichsbundes für Leibesübungen
"Amtliche Anordnungen zur Dietarbeit, Schriftenreihe zur Vertiefung der Dietarbeit in den Vereinen des Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen", 4. Jg., Folge 3, hrsg. vom Reichsdietwart Kurt Münch, Berlin, 1937
"Bestimmungen zum Reichssportabzeichen für Männer, Frauen und der Jugend", hrsg. vom Reichssportamt
Sportwesen.- Reichsministerialblatt, Zentralblatt für das Deutsche Reich, 70. Jg., Nr. 36, Berlin, 1942
"Reichssportführung.- Gau-Verordnungsblatt, Deutscher Reichsbund für Leibesübungen, Gau VII Nordmark", 3. Jg., Nr. 9, Hamburg, 1938
"Deutsche Leibeszucht".- Blätter für naturnahe und arteigene Lebensgestaltung, hrsg. vom Verlag Deutsche Leibeszucht, Aug. 1940
Staatsfeindliche Betätigung in Sportorganisationen.- Anordnung der Bayerischen Politischen Polizei vom 21. Juni 1934
Nichtorganisierte Sportvereine.- Anordnung der Bayerischen Politischen Polizei vom 6. Mai 1935
Erfassung und Verwertung des Vermögens der marxistischen Arbeiter-Turn- und Sportorganisationen.- Verfügung des Reichs- und Preussischen Ministers des Innern vom 7. Mai 1935
Uniformverbot für die im Deutschen Reichsbund für Leibesübungen nicht organisierten Turn- und Sportvereine.- Anordnung der Bayerischen Politischen Polizei, 1935
Mitgliedsausweis des NS-Reichsbundes für Leibesübungen von Günter Weinhold, geb. 29. März 1921, 1940-1941
Sportabzeichen der NSDAP Dresden, 1926
Gründung eines NS-Sportverbandes.- Stellungnahme des Reichsorganisationsleiters Gregor Strasser vom 25. Mai 1932
Zusammenarbeit des NS-Reichsbundes für Leibesübungen mit den Dienststellen der NSDAP.- Anordnung des Reichsorganisationsleiters, Juni 1939
Merkblatt für die Vereine des NS-Reichsbundes für Leibesübungen
"Amtliche Anordnungen zur Dietarbeit, Schriftenreihe zur Vertiefung der Dietarbeit in den Vereinen des Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen", 4. Jg., Folge 3, hrsg. vom Reichsdietwart Kurt Münch, Berlin, 1937
"Bestimmungen zum Reichssportabzeichen für Männer, Frauen und der Jugend", hrsg. vom Reichssportamt
Sportwesen.- Reichsministerialblatt, Zentralblatt für das Deutsche Reich, 70. Jg., Nr. 36, Berlin, 1942
"Reichssportführung.- Gau-Verordnungsblatt, Deutscher Reichsbund für Leibesübungen, Gau VII Nordmark", 3. Jg., Nr. 9, Hamburg, 1938
Reichsorganisationsleiter der NSDAP (ROL), 1928-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
Hierarchie
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- Hauptorganisationsamt (bis Nov. 1934: Organisationsamt der Obersten Leitung der P.O.) (Gliederung)
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