Brief an Albert Finck von Oberbaurat Hermann Hampe, evangelischer Kirchenbaurat, aus Heidelberg zu einer Nachfrage um Arbeit für Herrn Striebitz sowie Antwortkonzept
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Finck Nr. 56
N Finck Zugang 2022-54 Nr. 9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Finck Nachlass Albert (1895-1958) und Klaus Finck (1928-2021)
Nachlass Albert (1895-1958) und Klaus Finck (1928-2021) >> Nachlass Albert Finck >> 4. Sonstiges
1956
Enthält: Brief, u.a. über Möglichkeiten für eine Anstellung oder Aufträge für Herrn Striebitz und Lob für die Arbeit von Albert Finck in Merchingen; Antwortkonzept von Albert Finck, u.a. über die Gestaltung des Fensters in Merchingen und in Durlach; Briefumschlag.
2 Blatt
Archivale
Durlach : Karlsruhe KA; Evangelische Stadtkirche
Merchingen : Ravenstein MOS; Evangelische Kirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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