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Luise Hagemeister, geb. Erichson, Moritz Hagemeister, Louise Hagemeister, Maria Hagemeister; Generalleutnant Alexander von Hagemeister (russischer General), Julius von Hagemeister (russischer Staatssekretär), Malte Fürst zu Putbus, von der Lancken-Plüggentin, Graf Behr-Behrenhoff, Graf Krassow, von Buggenhagen-Dambeck, Bürgermeister Brandenburg zu Stralsund, Bürgermeister Helbritz zu Greifswald, Bürgermeister Müller zu Barth, Bauer Bahls, Bauer Vahl, Kinderbilder von Karl, Wilhelm, Heinrich, Lisbeth und Anna Hagemeister, Jugendbild Carl Hagemeister, Hermann Hagemeister, Luise Hagemeister, Moritz Hagemeister, Marie Hagemeister, Emanuel Hagemeister, Oberförster Pyl, Pastor Schönrock, Magnus Böttger, Pastor Böttger zu Niepars, Agnete Christine Hagemeister, Paul Gottfried Pyl, Professor Theodor Pyl, Bürger Schulze aus Greifswald, Wilhelm Fürst zu Putbus, Edith Hagemeister, Historische Fotos mit Ansichten von Greifswald, Julius Hagemeister zu Reval, Nikolai von Hagemeister zu Panküll, Gutspächer Robert Holtz zu Putbus, Bürgermeister Carl Georg Schwing, Sophie Schwing, geb. Groskurd, Rechtsanwalt Carl Schwing, Otto Schwing, Rechnungsrat Warnecke, Pastor Mierendorf, Advokat und Bürgermeister Erichson, Pastor Wilken, Pastor Dumrath, Kaufmann Weißenborn, Historische Fotos mit Ansichten von Anklam, Stiftskirche in Gernrode, Oberpräsident Robert von Hagemeister, Historische Ansichten von Reval, Weltumsegler und Entdecker Carl August Ludwig von Hagemeister, Luise Muendel
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.