Bauakten
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1.BA: 264
D.1.BA Bauakten des Kreises Bad Doberan
Bauakten des Kreises Bad Doberan >> 05. Stadt Bad Doberan >> 05.01. Bad Doberan
1946-1948
1/26: Pförtnerhaus mit Transformatorenstation für Fabrik für Gebrauchskeramik / Kurt Fischer und Co. / 1946 / Grundriss, Ansicht. 1/27: Umbauarbeiten / Ludwig Puknat / Küstergang 12 / 1946 / Lageplan, Grundriss, Schnitt. 1/28: Werkstattgebäude / Böttchermeister Hans Beese / Heinrich-Klöcking-Straße 30 / 1946 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 1/29: Erweiterung der Bäckerei / Richard Rudolph / Am Markt 9 / 1946 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 1/30: Einbau einer Massivdecke über dem Eiskeller / Brauereiniederlage Schall & Schwenke / Jungfernstraße / 1946 / Lageplan. 1/31. Torftrockenschuppen / Birr G.m.b.H. / Stülower Weg 12 / 1947 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 1/33: Stallscheune / Martin Jenning / Althöfer Weg 59 / 1946 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 1/34: Stallscheune / Hans Oeming / Althöfer Weg 51 / 1946 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 1/35. Entwässerungsanlage / Meyreis / Kröpeliner Straße / 1946. 1/36: Neubau Schornstein / Kaufmann und Restaurationsbetrieb Richard Hamke / Severinstraße 15 / 1946. 1/37. Aufstockung der Werkstatt / Kupferschmiede und Installationen Hugo Steusloff / Kröpeliner Straße 6 / 1946 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 1/38: Einbau eines Schornsteins / Martens / Baumstraße 45 / 1946 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 1/40: Umbau "Villa Feodora" zum Internat der Oberschule / Rat der Stadt / Stülower Weg / 1948 / Lageplan, Grundrisse, Schnitt. 1/41. Einbau Schornstein in das ehemalige Prinzenpalais / Landesbauverwaltung Mecklenburg / Karl-Marx-Platz 1 / 1948 / Schnitt / Sitz der SED-Geschäftsstelle. 1/42: Wohnhaus in Lehmziegelbauweise Typ Heimstätte Form 5 / Heimstätte Mecklenburg-Vorpommern G.m.b.H. / Fritz-Reuter-Straße, Schmiedefeldsiedlung Bad Doberan /1948 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 1/43: Viehstallerweiterung und Feldscheune / Paul Drews / Kammerhof / 1948 / Lageplan, Grundriss, Ansicht / Befehl 209 SMAD. 1/44: Viehstallerweiterung und Feldscheune / Willi Petschow / Kammerhof / 1948 / Lageplan, Grundriss, Ansicht / Befehl 209 SMAD. 1/45: Einbau von Toiletten für Mädchen Goetheoberschule / Rat der Stadt / Alexandrinenplatz / 1948 / Grundriss. 1/46: Einbau 4 Krankenzimmer / Kreiskrankenhaus Bad Doberan / Dammchaussee 30 / 1948 / Skizze. 1/47: Erweiterung Stall und Scheune / Neubauer Paul Schwark / Kollbruchweg 33 / 1948 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 1/48: Umbau eines Gebäudes zu einem Neubauerngehöft / Wilhelm Fick / Kammerhof / 1948 / Lageplan, Grundriss, Ansicht / Befehl 209 SMAD. 1/49: Neubau Stallscheune / Neubauer Richard Zunker / 1948 / Lageplan, Grundriss, Ansicht / Befehl 209 SMAD.
Bauaufsicht des Kreises Rostock
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ