Grubenrettungswesen und Zusammenstellung von Unfällen im Stein- und Braunkohlenbergbau, Erzbergbau, Steine und Erden
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40064 Technisches Büro des Bergbaus und der Brennstoffindustrie des Landes Sachsen, Nr. 1-262 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: fehlt
40064 Technisches Büro des Bergbaus und der Brennstoffindustrie des Landes Sachsen
40064 Technisches Büro des Bergbaus und der Brennstoffindustrie des Landes Sachsen >> 08. Aufsicht über sowie Anleitung und Unterstützung der Betriebe >> 08.2. Grubensicherheit, Rettungswesen und Unfälle >> 08.2.1. Allgemeine und rohstoffübergreifende Angelegenheiten der Grubensicherheit, des Rettungswesen und der Unfälle
Feb. 1949 - Okt. 1950
Enthält u. a.: Inbetriebnahme der neueingerichteten Bezirksstelle für das Grubenrettungswesen Zwickau.- Schlagwetterexplosion auf Schacht Mohlis I der Vereinigten Kaolin- und Tonwerke Seilitz-Löthain.- Amtliches Wettergutachten der Sächsischen Landeswetterwarte Dresden vom 27.07.1950.- Niederschrift der Besprechung über die Maßnahmen im Grubenrettungswesen des Löthain-Meißner Tonreviers.- Hergang des Unfalls im Schacht Mohlis I.- Tatsachenberichte inkl. Unfallhergangsberichten und Zeugenvernehmungen der Technischen Bezirksbergbauinspektion Dresden über tödliche und schwere Unfälle.- Tabelle über die Unfälle im Jahr 1949 nach Ursachen.- Neuordnung des Grubenrettungswesens (1949).- Tabelle über den Belegschaftsstand am 26.12.1949.- Tabelle über die bergbauliche Unfallstatistik im Dezember 1948.
darin: : 2 Grundrisse Grube Mohlis I i.M. 1:500.- Bleistiftzeichnung (Aufriss) eines Unfallhergangs.- 3 Skizzen zu Unfällen.
darin: : 2 Grundrisse Grube Mohlis I i.M. 1:500.- Bleistiftzeichnung (Aufriss) eines Unfallhergangs.- 3 Skizzen zu Unfällen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:06 MEZ
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