Berichte, Rundschreiben, v.a. hinsichtlich Arbeitsstab Geilenberg und der Braunkohlen-Benzin AG (Brabag)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 3112/179
EAP 65-c-14/12
BArch R 3112 Reichsamt für Wirtschaftsausbau
Reichsamt für Wirtschaftsausbau >> R 3112 Reichsamt für Wirtschaftsausbau >> Handakten Obering. Ludwig Raichle, Kommissar des GebeChem beim Beauftragten für den Vierjahresplan
Juni 1944
Enthält:
Zusammenarbeit Brabag - Leuna-Werke in Produktions- und Rohstoffversorgungsfragen, Juni 1944
Rundschreiben des Werksbeauftragten des Generalkommissars für die Sofortmaßnahmen (Arbeitsstab Geilenberg) betr. Bestellung von Werksbeauftragten in einzelnen Werken und Bestellungen für den Wiederaufbau der Brabag, Juni 1944
Arbeitskräftebedarf für Fliegerschädenbeseitigung (Arbeitsstab Geilenberg) in einzelnen Werken, Juni 1944
Beseitigung der Fliegerschäden vom 16.8.1944 in den Werksanlagen der Brabag, Aug. 1944
Arbeiten und Beschaffungsmaßnahmen des Arbeitsstabs Geilenberg, Aug. 1944
Arbeitseinsatz für die Schadensbeseitigung, Bunkerbau usw. (OT-Einsatz, Firmenpersonal, Ausländer, Kriegsgefangene, KZ-Häftlinge), Aug. 1944
Beschaffung elektrischer Maschinen für den Arbeitsstab Geilenberg, Sept. 1944
Handnotizen und Durchschriften von Fernschreiben betr. Arbeitskräftebedarf (Einsatzstab Mitteldeutschland III sowie Arbeitsstab Lackner), Juli-Sept. 1944
"Betrieb ohne Gasometer".- Technischer Bericht über Ersatzanlagen und Schutzmaßnahmen für Gasometer, Juli 1944
"Gegen Vakuum und Explosionen geschützter Gasbehälter mit Wasserbecken (Totraumloser Gasbehälter)".- Technischer Bericht mit Zeichnung von Dr. Ing. H. May (Fotokopie), Aug. 1944
Aufhebung der bisherigen Dringlichkeitsstufen und Einführung einer Vorrangsstufe VR.- Rundschreiben des RA für Wirtschaftsausbau vom 19.3.1945
Zusammenarbeit Brabag - Leuna-Werke in Produktions- und Rohstoffversorgungsfragen, Juni 1944
Rundschreiben des Werksbeauftragten des Generalkommissars für die Sofortmaßnahmen (Arbeitsstab Geilenberg) betr. Bestellung von Werksbeauftragten in einzelnen Werken und Bestellungen für den Wiederaufbau der Brabag, Juni 1944
Arbeitskräftebedarf für Fliegerschädenbeseitigung (Arbeitsstab Geilenberg) in einzelnen Werken, Juni 1944
Beseitigung der Fliegerschäden vom 16.8.1944 in den Werksanlagen der Brabag, Aug. 1944
Arbeiten und Beschaffungsmaßnahmen des Arbeitsstabs Geilenberg, Aug. 1944
Arbeitseinsatz für die Schadensbeseitigung, Bunkerbau usw. (OT-Einsatz, Firmenpersonal, Ausländer, Kriegsgefangene, KZ-Häftlinge), Aug. 1944
Beschaffung elektrischer Maschinen für den Arbeitsstab Geilenberg, Sept. 1944
Handnotizen und Durchschriften von Fernschreiben betr. Arbeitskräftebedarf (Einsatzstab Mitteldeutschland III sowie Arbeitsstab Lackner), Juli-Sept. 1944
"Betrieb ohne Gasometer".- Technischer Bericht über Ersatzanlagen und Schutzmaßnahmen für Gasometer, Juli 1944
"Gegen Vakuum und Explosionen geschützter Gasbehälter mit Wasserbecken (Totraumloser Gasbehälter)".- Technischer Bericht mit Zeichnung von Dr. Ing. H. May (Fotokopie), Aug. 1944
Aufhebung der bisherigen Dringlichkeitsstufen und Einführung einer Vorrangsstufe VR.- Rundschreiben des RA für Wirtschaftsausbau vom 19.3.1945
Reichsamt für Wirtschaftsausbau, 1939-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Wirtschaft, Rüstung, Landwirtschaft (Tektonik)
- Reichsamt für Wirtschaftsausbau (Bestand)
- R 3112 Reichsamt für Wirtschaftsausbau (Gliederung)
- Handakten Obering. Ludwig Raichle, Kommissar des GebeChem beim Beauftragten für den Vierjahresplan (Gliederung)